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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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tischen Wissenschaft. Besonders bekannt hat er sich aber dnrch Ersinnnngder Konstruktion der astronomischen Uhr im Straßbnrger Münster ge-macht, welche im 19. Jahrhundert restauriert und vervollkommnet wurde.HS.: Wahrhaftige Auslegung desastron. Uhrwerks zu Straßbnrg, beschriebendurch C. Dasypodins, der solich a. Uhr anfänglich erfunden und ange-ben. Straßbnrg 1578; latein. 1580).)

Zur Charakteristik Zellers führt Andreas Carolus folgendes an:Vir t'nil seris snllieü, vnriae nt^ns seleetne ernllitionis, snknetneprnllentiae, sxpörientin in neZotiis, in expellitianibus tille, in Inko-ribus eanstantin, 2klo in seelesinin, in pntriain vigilnntin etmeritis, llumnnitnte in oinnes, iirnekersnäus multis, postpoueullnsnnili, innnnns lente guiäsin nnnis seä et nltior extnns/° FolgendeEpisode aus Christophs Kinderzeit möge hier Platz finden, weil sie dieZeitverhältnisse, unter welchen er aufwuchs, charakterisiert und seine per-sönlichen moralischen Eigenschaften dadurch in umso helleres Licht stellt.In einer handschriftlichen Beschreibung des Oberamtsbezirks Nagold, ver-faßt von Pfarrer Köhler, denn Original sich um 1860 im dortigen Nat-hans befand und wohl noch chort liegt, heißt es:Als im Jahre 16B>zu Wildberg die Hebamme von Breitenberg hnach anderer Quelle zngleiebFrau des Schulmeisters), wegen Zauberei lebendig verbrannt wurde,half sie der damalige Pfarrer von Nothfelden, N. Johannes ZellerHI. 8., Christophs Baker) ans den Richtplatz begleiten. Von seinem inBreitenberg geboreneil Sohne Christoph bekannte diese Hepe, daß sie ihmauf Eingabe des Teufels, gleich anderen Kindern, bei der Geburt habeSchaden zufügen wollen; sie sei aber immer von Gott dnrch der ElternGebet daran verhindert worden." Sie hatte nämlich damals, als ganzunverdächtig, zu dem Pfarrhanse Zutritt genossen. Mit der Mutterwurde zugleich auch die Tochter hingerichtet, diese aber mit dem Schwert.

Christoph Zeller starb in Stuttgart, ist also wohl auch dort bestatterworden, sein Grabmal aber schwerlich erhalten. Er hatte den Wunschausgesprochen,im äußeren Friedhofe zu Stuttgart, unfern dem Grabevon I. Valentin Andreas bestattet zu werden", und dieser Wunsch sollerfüllt worden sein. Vielleicht führt dies noch zur Auffindung des Grabe?.

Quellen für seine Lebensgeschichte sind: Hingher, Joh. Chrph.:Memorials xorpswum, das ist christliche Leich-Predigt . . bey der . .Leich-Begängnuß des . . Christophen Zellen . . . Stnttg. I. N. Nößlin1669 4°. Hessenthaler, Magnus sN. 8.). ?rok. Iionor. in Tübingen:Gedächtnisrede über Zellers Leben.Raith V. Balthasar: Lllristopllorlm

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