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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
Entstehung
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III. Linie Wenkendorf.

1. Christoph Zeller HS. I, 14),^ Breitenberg 15. März od. 19. März 1605,ch Stuttgart 27. Juli 1069. Sein Tauf-pate war der damalige Dekan Jacob Heiuliuin Calw, der ihn auch, behufs Besuchsder Lateinschule, in sein Haus aufnehmenwollte, jedoch starb, ebe dies hätte geschehenkönnen.

sJacob Heiuliu war bis 1574 Kloster-präceptor, 157476 Pfarrer in Alpirsbacb,15761001 in Beruhauseu, 16011606Stadtpfarrer und Dekan in Calw. Seine Frau, Anna, war die Witwedes Bartholomäus Schäffer, 150566 Klvsterpräceptors in Alpirsbach,156075 Pfarrers in Peterzell. Heinlins Sohn war der spätere Prälatund Gcn.-Superintendent in Bebenhansen Jobann Jacob Heiuliu, derAmtsvorgängcr Johann Conrad Zellers sll, 1) und sein Mitarbeiter andem Lnmmnrium Lidlina Calw 21. Dezember 1566, l609 Vikar inBirnbach und Königsbrvnn, 161013 RePetent in Tübingen, 101321Diakon in Bietigheim, 1621 24 Pfarrer in Ober-Riexingen swo er mirdem Astronomen Keppler, welcher damals dort Studien machte, in Verkehrstand), 162435Deka» in Herrenberg, 163539 in Böblingen, 164049in Lustnau, 164954 Gen.-Snp. und Abt von Adelberg, 165460dass. v. Bebenhansen. Verheiratet 1. mit Regine Brenz, Tochter desBürgermeisters Johann Wendelin Brenz in Eberdingen; 2. mit Elisabethvon Egen hch 1006) ans Österreich, wahrscheinlich ans Wien, Witwe desDekans David Hafenreffer in Cannstatt hch 1627). Er starb 4. Sept.1000. Seine Leichenreden, von Balthasar Raith und Magnus Hessen-thaler gehalten, sind noch vorhanden. Sein lit. Nachlaß ist in FischlinMein. II. 102 verzeichnet.)

Christoph bezog 1612 die Lateinschule in Calw, deren Rektor damalsJohann Ulrich Prcgizer war. In diesem Hanse erhielt er durch PregizersFrau und durch deren Mutter Tabitha, Witwe Lucas Osianders d. Ä.