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»und durch Pclleu de» Mülleibuvscheu herbeigerufen hatte. Er erhieltden ersten Unterricht von seinem Vater; hieran nahm auch der Sohnder Gemeinderats und Feldmessers Walther, der später sehr bekanntgewordene Hof- und Regierungsrat Johann Conrad Walther in Gail-dorf (* Stuttgart 1741, Hofrat seit 1781) teil. 1757 bezog er dieUniversität Tübingen, mußte zwar, wegen Erkrankung, die Stndicn dortabbrechen, studierte aber dann in Elternhansc weiter, so daß er absolvierenund 1702 beim Vater als Vikar eintreten konnte. Von seiner Stationano ging er auch öfters nach anderen Gemeinden, um zu Predigen, soz. B. nach Schülingen. Hier lernte er seine künftige Gattin kennen, mitwelcher er sich 1762 verlobte. Es war das Helene Agathe Marie Laux(* Aichelberg 14. April 1746, X 24. Mai 1767, ch Klein-Bottwar7. Mai 1815), Tochter von Friedrich Laux (* Markgröningen 11. Okt.1766, ch 27. Mai 1766, Pfarrer in Aichelberg 1734—1751, in Schülingen1751—1766) und Marie Elisabeth Schill (ch Rußbaum 17. Feb. 1772),Tochter des Johann Georg Schill aus Calw, Amtspflegers in Besigheim,dann 1711—42 Vogts in Großsachsenheim, und der Marie Regiue Thaler.
sGeschwister von Helene Laux waren u. A: Stadtschreiber Laux inBesigheim; Stadtschreiber Ludwig Wilhelm Christoph Laux in Bietigheim(II, 85); Louise Jaeobine Laux (* 14. Okt. 1736) X au CarlFriedrich Wagner aus Calw (1751—59 Diakon in Ebingen, 1.759—66Pfarrer in Hildrizhausen, ab 1766 in Walheim). Die Großeltern von»elcne Laux waren Jeremias Laux*) (* Stuttgart II. Aug. 1652,'s 1714, Diakon in Pfullingen 1680—97, Pfr. in Hessigheim 1697 bis1765, Dekan n. Stadtpfarrer in Markgröningen 1705—14) undSabine Cordula Faber (ch 1728), Tochter von Friedrich Faber(1657—66 Repetent in Tübingen, 1661—>66 Diakon in »errenberg,
Jeremias Laux' Pater war Joh. Friede. Laux (1623—1669), 1645—49Repetent iu Tübingen, 1619—51 Diakon in Urach, 1651—57 in Stuttgart, 1657—59Dekan n, Stpf. in Waiblingen, 1659—69 geistl, Consist.-Rat u. Hofprediger in Stutt°gart (s. Leichenrede v. Joh. Lanr. Schmidlin s. t: Seeliger Tod des Gerechten sexEs. 57. 2.s Stnttg. 1669. Dessen Gattinnen: I: Susanne Hartmann, Tochter des Di-akons Hartinann in Eßlingen. 2: Anna Catharine Her;, Tocht. eines Gerichtsverwandtenans Cannstatt. Jeremias stammt ans 2. Ehe. — Joh. Friedrich Laux' Eltern warenMarens Laux, Stiftsproknrator in Tübingen, X 1: Anna Marie Geyer, Bürgermeisters-Tochter ans Stuttgart. X 2: Christine Neuster, Kastenpflegers- n. Vicebürgcrineisters-Tochter ans Stuttgart. (Joh. Friedr. leibl. Mutter). — Der Bater von Marcus Lanxwar Weingärtner in Stuttgart und hatte einen Bruder Andreas, Krämer daselbst, be-kannt unter dem Spitznamen „Haften-Nenderle".