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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
Entstehung
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II. Linie Vebenlzausen.

I. Johann Conrad ZellerHI, 13). ^ Heidenheim 4. Jnli 1603 nnd's in Bebenhansen ain 10. März 1683,wo er am 14. März 1683 in der Kloster-kiräw beigesetzt wurde. Seine Bivgrapbieist zn finden in: Reinhardt E. K. HKloster-präceptor in Bcbenhausen) : Der herrlicheGnadenlobn eines emeritierten Kirchen-dieners . . . Bei . . . Leichenbegängnnßdes ... I. C. Zellers . . . vorgestellt.

Tübingen. Z.H.Reiß hl 683). Im siebentenLebensjahre bezog er die Lateinschule in Leonberg, wo er in der Familiedes Hanns Ulrich Bander, 16081647 Forstmeisters dort, welcherApollonia Bloß, eine Schwester von Zellers Mutter, zur Frau hatte,Aufnahme fand. Von hier aus kam er für 16171620 zur Kloster-schule Hirsau, >«>201624 in jene von Bebenhansen. Hier erwarb ersich schon 1621 das Baccalanrcat, kam 1624 zur Universität Tübingenund wurde da 1625 zum ülnp. ptzil. promoviert. Von nun an widmeteer sich mit regem Eiser den theologischen Studien, wobei er namentlichmit Johann Falck oder Falco 15N0, ch 1634 als Oberdiakon in Tü-bingen) und Johann Ulrich Pregizer 1577, ch Tübingen 10. April 1656,1606 Diakon in Tübingen, 1611 Dekan nnd Stadtpfarrcr in Ealw,1617 Urok. tkeol. nnd Stadtdekan, 1652 Kanzler der Universität Tü-bingen) in fruchtbringendem persönlichem Verkehr stand nnd seine Zeit sozn nützen wußte, daß ihm schon von 1626 an das Predigen in benachbartenGemeinden gestattet werden konnte. Dies setzte er, neben Fortführungseiner Studien, durch 5 Jahre meistens an solchen Orten fort, wo Pestund Seuchen herrschten; es war daher für ihn ebenso mühevoll als ge-fährlich. Nach Abschluß der akademischen Studien wurde Zeller zunächst163135 Diakon in Wildberg. Hier verlor er 1635 seine erste Fraunnd zwei Kinder, so daß ihm ans der ersten Ehe nur eine Tochter er-balten blieb. Die anderen Todesfälle, in der Familie und Schwägerscbaft

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