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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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Johann Schlierbacher in Stuttgart HP 9. Dez. 1039). HKd. s. 2332).Zeller hat am 15. Feb. den Magistergrad in Tübingen erhalten, hattealso eine akademische Ausbildung. In Job. Val. Andreae's Biographiehübers. v. Scybold, Winterthnr 1796) wird seiner als einesnner-schütterten Mannes" erwähnt.

s Ulrich Bänder, Forstmeister in Leonbcrg HP 8. Mai 1608), warderGroßvater von Johann Ulrieb Bander hdem Sohne von Christoph Banderund Margarethe Feigelmann) ^ Leonberg 26. Oktober 1610, 163639Pfarrer in Eberdingen, 163944 in Warmbronn,52 Diakon inLeonberg, 165261 Pfarrer in Roßwag, zugleich Dekan für Knittlingen,166171 Dekan und Stadtpfarrer in Leonberg, seit 1676 tit. Abt vonAnHansen, 167175 Abt v. Mnrrhardt, 167584 Gen.-Snperintendentund Prälat von Maulbronn, P dort 25. Sept. 1681 als erster evangellPrälat von Maulbronn, welcher dortselbst gewohnt hat.

Johann Sebastian Engelhardt, ^ in Cannstatt, war 160825Untervogt in Schorndorf und P als solcher 8. Juli 1625. Er war derOheim von Johann Engelhardt in Wiernsheim HV. 2) und der Vatervon Christoph Engelhardt, 1624 Klostervcrwalter in Denkcndorf, 1631Castkeller in Stuttgart HP 1649).)

10. Anna Marie Zeller HT. v. 3) ^ Böhringen 27. Jnni 15791645. X 9. Okt. 1599 Johannes Hanber h^ Megcrkingen 9. Nov. 1572Worms 1. Okt. 1620).

HHanbers Eltern waren Michael Hanber, 156870 Diakon inHornberg, 15701605 Pfarrer in Megerkingc», Ma. 1548 's 23. Dez.1605, und Katharina Koch HP 28. Mai 1595), Tochter des ForstmeistersJohann Jacob Koch hl595) in Heidcnheim.

Die Forstmeisterstelle in Heidenheim war durch drei Generationenin der Familie Koch. Deren ältester Inhaber war der Großvater vonKatharine Koch, unbekannten Tanfnamens; ihm folgte sein Sohn >vansJacob, diesem 1602 Katharinens Bruder Johann, welcher am 26. April1626 infolge eines Sturzes vom Pferde starb.)

Johannes Hanber genoß den ersten Unterricht in Urach, von 1585in der Klosterschnlc Blanbenren, 1588 in Hirsau, bezog 1591 die Uni-versität Tübingen, magistrierte dort 1593, war 159699 Repetent inTübingen, 15991605 Diakon, 160506 Oberdiakon dort, 160612Prediger in Biberach, 161226 Hofprediger, Konsistorial- und Kirchen-rat in Stuttgart. Die Universität Tübingen verlieh ihm bei seiner Be-rufung nach Stuttgart den Doktorgrad, so daß er schon als vr. tlwal.