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Geschichte der reformierten Gemeinde zu Sonnborn an der Wupper
Entstehung
Seite
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zu geben, Alljährlich vor dein heil, Christfest »Verden VVINPrediger mit den betreffenden Altesten in der ganzen Geincinde Hansbesnche abgehalten, „wobei jedweder zur Bußeernstlich angemalwt wird," (Kons, Prot, v, It, ^.llvont 1 b<Z8,)

blicht minder thätig >var Süenins in der Verwaltungder äußeren Angelegenheiten der Gemeinde, UZtlt wurdeauf seine Anregung oberhalb der Kirche auf dem Kirchhofeein Hand für AnSsäNige in der Gemeinde gebaut. AuchElberfeld hatte ein solches Sicchenhans, nicht weit vonSonnborn entfernt gelegen, dessen Kranke sich in Bezugauf Taufe »nd Abendmahl nach dem näher gelegenen Sonndorn hielten. Daß solche Leidende wieder gesund wurden,kam nur selten vor. In dein Protokoll Buch der Gemeindezu Svnnborn ist mir ein Fall verzeichnet daß ein Krankerinr geheilt von seiner Plage erkannt wurde.

Im Jahre 1l>t>!» wurde eine größere Reparatur ander Kirche nvtwendig. Der Junker Schirp, Herr vonLüntenbeck (sein eigentlicher Name war Ioh, Bertram vonBodlenbergj wurde gebeten, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Als er sich weigerte, legte man ihm folgende nochans der katholischen Zeit stannnende gesetzliche Bestimmungüber den Bau und die Unterhaltung der Kirche DüsseldorferChristiantät vor: paAor tonotnr Ksrvaro oliornin in ciooontitnetin n ot gni majore« porcüpinnt ctooinnm tonontnr navomvol oorpns DoolsKins norvaro in bona Arnvtnra »atis-lneülZnclo ol onnria rwosssaria srri« oxpwwi« nraeboncko,'kiirrim ot clopoicclionla rotnrinlnint p-n^oolciani otv.

(Bn'lolnnm lnnniolcinc! «looaicn« tlln'istianitaticcI)iin5!olilorpion8in.

<Der Pastor ist verpflichtet das Chor in guter Bedachungzu halten, die Empfänger des großen Zehnten haben dasSchiff oder den Körper der Kirche durch Gewährung allesRöthigen ans ihre Kosten gut im Bau zn halten. Den