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Geschichte der reformierten Gemeinde zu Sonnborn an der Wupper
Entstehung
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Görden das Amt der Älteste» helfen zu verwalten. Essvllen anch die zwei Ältesten des untersten Qnartirs Jvhannzu Bawinkel und Peter im Bracken die Engend in ihrenHäusern zu catechisiren anfangen,"

Aber nicht nur das Kvnsistvrinm und in Sanderheitdie Ältesten waren berufen, den Pfarrer in seinem seelsargerlichen Amt, sa >vcit es in ihren Kräften stand, zu unterstützen, die Schule war ein nicht minder wichtiger Faktorin der Förderung und Hebung des christlichen Gcmeindelebens.Zu Caspar Lüneschloß' Zeiten verwaltete (1o<l»czira1lin« kti anarvvn Wipperfürth die Schule zu Sonnborn, ein ivege» seines „frammen und aufrichtigen Lebenslvandels" geachteterMann, Auf sein „Anfardern" ivnrde er Vvn der KlassitälSynvdc des Jahres l595 zur Teilnahme an den Sitzungenzugelassen, cbensv >var er Mitglied der im Fahre 1597zusammentretenden Synode, Nicht weniger als die Schulelag ihm die Gemeinde am Herzen, an deren Förderung ermitgearbeitet hat, ein treuer viearius sso wird er an einerStelle genannt) des Pfarrers Lüneschloß, Die Gemeindeglieder wußten aber auch wohl die Bedeutung der Schulefür das kirchliche und christliche Leben zu schätzen. Beweisdafür ist der Konsistorialbeschlnß vom 3V, November 1595,der also lautet,' „Zum Anderen, so ist anch beschlossen wvrden, daß ein jeder Hansinann oder Jnnggesell, die etwasim vermögen und ziemliche gute Mittel haben daß dieselbigewollten ans ihren Mitteln nach ihrem Vermögen etwasgeben zu der Schulen damit daß man einen Schuldiencrdesto besser könne erhalten und eine Summe möchte gcsammelt »Verden, Denn Kirchen und Schulen müssen erhaltenwerden zu der Ehren des allmächtigen Gottes und unsererBesserung und endlich zu nnsercr Seelen Seligkeit," Brener'sNachfolger im Schnlamte war Michael Hcimbach,

Die Wirksamkeit des Pastors C, Lüneschloß beschränktesich nicht auf seine eigene Gemeinde, anch für die völlige