Dic allmälig entstehenden Drangsale der Zeitschienen imu vollends alle Hoffnung za einemeigenen Gölte:d:ensle zu zerstören; man sprachnicht mehr von dem, was man so eifrig gc-wünsclit halle, denn die Schwierigkeiten warennun gröfscr als je. Hinter der dunkeln Wolkesah man aber im Jalire 1813 Licht, und dasschwach lodernde Flammchen der Hoffnung ent-zündete sieh zum festen Vertrauen: „der Königwerde helfen.“ 1 .ho mau sich aber an ihn wand-te, suchte man die milbigen Gebäude, die siehhinreichend in der Stadt vorhanden, durch Kaufan sich zu bringen. Man that mehrere Schrillehei der Fürstlich Salmschcn Regierung, deren Do-mainen die eingezogoncii Kirchen und Klöstergeworden waren. Anfangs fand man grofseSchwierigkeiten; späterhin war der Herr B. JT r .Delhmar so glücklich, für einen sehr billigenPreis einen Thcil der ehemaligen Klostergebäudeund die Kirche der Augustincrinncn für eineSumme von asia Gukleu durch Kauf an sich zubringen, und die Ratiiication von der Salm-Salm-schen und Salm - Kyiburgischen Regierung imSeptember 1818 zu erhallen. Sobald dies gelun-gen war, traten die unternehmendsten evangeli-schen Rewohner der Stadt, die Herren Hage-*
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Die Weihe der ersten evangelischen Kirche zu Bochold am 18ten October 1819 : mit einigen historischen Fragmenten
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