Namen „dir schöne Giebrrin" bekanntgeworden ilt. Derselbe wurde Ende lSKL «oderAnfang löKZ) geboren und ilt als Kind gestorben, jedenfalls schon vor Juni tSbgwar allo der rimige dieles nengelchallenrn lreiherrlichrn Geschlechts.
„Die schöne Gieberin" war die älteste Lochtrr eines Andreas Sydow und dieWittwe des Vorstehers der rhnrsürltlichrn Liebhätte in iLrrlin, Nikolaus DirtrrichNach dem Lode ihres Gatten wird sie indeb stets mit ihrem Mädchennamen AnnaSydow genannt. Ihr Vater war sicher kein Angehöriger der adeligen Familie, esmuh allo schon damals eine bürgerliche Familie gleichen Nsmens gegeben haben.
Das dem Andreas orrliehenr Wappen war: ein Schild von blau und silber ge-lpalten, belegt mit drei lilirnartigen Figuren, oben nvei unten eine, in verkehrten Far-ben, lo dah allo die untere von silber und blau gespalten erscheint, Helmlchmurk:Milchen zwei von blau und silber und von lilber und blau getheilten Hörnern MSchildkignr von lilber und blau gespalten. Unterlage des Helmlchmulks ein blau undsilberner Wullt. Helmdecke von blau und lilber. Die Schildkigurrn werden auch alsNnittrn jEydonia) angesprochen, weil ein redendes Wappen vermuthet wird.
Vgl. des Näheren über diele gsmr historische Episode den Aussah „Magdalenavon IlZrandenbnrg" von ve Fr. Halbe im XX. ilZande der Märkischen Forschungen.