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Genealogie der Familie von Sydow
Entstehung
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ir Familie von Svdoiv gehört NIM Aradrl der Mark IZrandenburg.Derlrlbe ist durchweg deutscher Wdstammung, weil das Stammland durchfortwährende Brirgr germanilirt ich wobei der eingeborene llavilche Adel aus-gerottet wurde. Dagegen lind in friedlich germanilirten Ländern, wie Pommernund Schielten, Familien mit llaoilchen Flamen auch wirklich llaoilcher Ab-stammung.

Der Ihnherch Bitter Heinrich von Sydow, Marlchall desMarkgrafen Ntto von Brandenburg, wird als Zeuge genannt in derStiktungsurkunde der Stadt Stargard in Mecklenburg, den U. Januar 1259.Das Mappen:

Der Schild ist lilbern mit lchwarzem fherzlchild, belegt mit einem lchächerkrenz-lörmigen Schildbelchlag in verkehrten Farben, oder anders ausgedrückt: ein lchwarzrrSchild mit breiter lilberner Bordüre, belegt mit einem lchächrrkreuzkormigen liibrrnenSchildbelchlag mit lchwarzen köpfen, Dir Ämrille des inneren Schildes haben daherin jeder Darstellung und Stilart parallel mit den Linien des änderen Schildes zu laufen.In den Mapprnbllchrrn des 17. Jahrhunderts wurde der Schildbelchlag als Pfriemen(si-ÄmsÄ) blalonnirt und in Adelslexiken lällchlich logar als Sattel mit drei Dolchenangegeben,^)

Der Hrlmlchmuch besteht bei den Mrumärkilchrn Linien (I bis VI) aus zwei,bei den pommrrlchrn Linien (VII bis XI) aus drei grünen Disteln mit roten Blüten.Line Ausnahme machte der wrltphälilche Alt der Linie Blumberg, welcher leit Lüdedes liebzehnten Jahrhunderts ebenfalls mit zwei Disteln liegrlte, leit dem Belchlulle desiZrlchlrchtstages im Jahre 1885 aber wieder drei Disteln führen will. Als (Unterlage desIzelmlchmuckes wird in neuerer Zeit eine goldene Aelmkrone verwendet.

Dum..- Ädrr dir Entstehung und Mihdrntnng solcher Schilddelchläge ugl. dos von G. G.Wlinkrl ans dem Sachlich des drkannten Hrraidikrrs Ludwig Elrrirus herausgegedene interessanteLüchlrinGeiverdr und Eiunltgewerdr in der chrraldih." üZrrlin Nigli. Seite 47. Ädrr dir Entstehungder iLardürrn und ähnlicher Figuren vgl. daseldlt Seite 34.

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