wurde, verloren gegangen.") Dieser Verlust ist um so mehr zubedauern, als die vorhandenen Familiennachrichten zuverlässige An-gaben über Ludwig Kalow (1250) und Ludwig Fabian (1410) nichtenthalten und die Chronik über die Kriege des deutschen Ordens,gesammelt in den Bänden der Leripwras verum prussiearum, außerAngab'e über gebliebene Comthure, die Namen gefallener Ordens-kämpfer nicht erwähnt.
Die Gebeine Peter Kakaus ruhen in der St. Peter-PäubKirchezu Mohrungen."") Ein Grabstein, der heute noch wohlerhalten unddicht vor dem Altare in genannter Kirche liegt, trägt die Inschrift:
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Außer diesem Grabsteine befand sich noch vor mehreren Jahrenin genannter Kirche ein mit den schönsten Skulpturen versehenesDenkmal des Quästors Peter Kalau, welches bei einer Reparaturder Kirche abgenommen werden mußte, dann aber nicht wieder auf-gestellt, sondern im Schutte begraben wurde. Durch die Fürsorgedes Herrn Pfarrers Wandle ist später wenigstens ein Theil diesesDenkmals, das Brustbild chch) von Peter Kalaw, der Kirche und
Nach Benjamin Kalan v. d. Hofen.
Erleutertes Preußen. T. II. XIV. Seite 291.:
„Dicht dabey liegt der Stein des Peter Kalauen, der ein Vater des berühmten"pdsoioßü 1). Xvrabami Lalovii und anderer wackerer Söhne, insonderheit desOber - Lsorstarü Hadiani Kalau von Hofe gewesen, worauff dieses wenigegelesen wird." Folgt die Inschrift des Grabsteines.
Peter KalauQuästor des Kurfürsten.
Was an ihm sterblich war, begrub er hier,
Sein besserer Theil kehrte zum Himmel zurück,f) Im Erleuterten Preußen ist die Jahreszahl fehlerhaft gedruckt.
Pf) Es ist kein Oelbild, sondern eine in Holz gefertigte Hochreltefbüste. DasMittelstück stellt die Auferstehung Christi dar, zu beiden Seiten die Evangelisten