„unferen Plag. 2llle maren fie mit i^olj unö lüeijert belaöen. lüir Ratten non„26 liefern 566 Steffel, 3<g t l0c b nichts öanon perfauft. 3 n tiefem
„bjerbft gäbe id} ff 2tcFer beftellt, öie gut ausfegen.
„lüir gaben unfern Altais enttjütft unö jegt bereits 3^5 Scgeffel, meröen„aber 700 Steffel erhalten, ^ür ZTiais unö Kartoffeln a>ar öie lüitterung ju„troefen. Die llpfelernte mar gering.
„ ... . Buöolpg bat ft<h ß m neues ffaus nage bei feinem ©efcgäfts=„baufe erbaut, unö gal es jegt öort fegt mognlicg. Sein ©efegäft nimmt„beftänöig 5U. (Es glüeft igm portrefflieg. 3" feiner ^amilie finö alle mogl.
„ ... . Die politif fängt an lebhaft 511 meröen. Die alten Bebeltcn»„elemente unten im Süöen finö fo fcglimm mic 1860. Daseinigt öie Bepublifaner„im Horben, unö fonöerbar, faft alle möcgten ©rant mieber als unfern nädgten„Präfiöenten gaben.
„ ... . 3d) fegrieb Dante Sophie am 9- 3 l 'ü 1878 unö erhielt bisher„fe ine llntmort. Siegft Du je Philipp? lüie ficht er aus? unö mie geht es„igm? lüir gaben ein paar Bilber poti ibm, öie abgenommen mürben, als er„bier mar. 3<g öenfe uiel an ibn, menn id} auf öie 3 a 9^ Ö e be. 3<g möchte„ibu nod) einmal mieöer bier febenl Sollteft Du Philipp einmal feben, fo grüge„ibn bitte, unö fagc ibm, öag mir alle oft ixm ibm fpreegett unö an ibn öenfen.„3e<jt finö 23 3 a fy re nerfloffen, feitöem er fam, unö öoeb fegeint es nur eine für je„Seit £?er 511 fein.
„ ... . 3<h bn^e 5®ei füge fleine IHäbgen. Die Kleinfte ift 16 llTonate„alt unö ift DTutters groger Perjug. lüäbrenö all' ibrer freien <5 e it gebt fie im„©arten mit il?r umber. ©s gab nie ein nieölidjeres Kinö. £eora ift p/2 3agre„alt, fie folgt mir unermüblicg. lüobin ich au d? Qeh e ' immer mill fie öabei fein.
„ ... . 3d? mag bier ermähnen, öag frohe Husficgt Porganben ift, öag„por öem ^rügjagr noch ein fleiner Baetcfe in unferer ,-familie erfegeint. Das ift„ein meiterer ©runö, mesbalb Hmelia mid] nicht gerne nag f} am b ur 9 reifen„laffen möchte. J )
„ ... . Ilmelias ©rofmutter ftarb im legten ^rühjagr. Sie hinterließ„ein Permögen pon etma $ 20 000, öas am 10. öes nägften ZHärj unter igre„5 ©nfel pertgeilt meröen foll; an jenem Dage mirö Ilmelias jüngfter Bruöer„münöig. ©in guter Cljeii öer pinterlaffenfcbaft beftegt aus ©runbbefig in Detroit.„Ilmelias ältefter Bruöer gnt als llbpofat eine gute Kunbfgaft öort, öer jüngftc„ift auf öer Uniperfität in Htm 21 rbor unö ftuöirt öie Begtsmiffenfgaften. Dies„ift fein Prüfungsjagr. . . ."
„25./10. 1880.
„ ... . 2TTit Pergnügen fatm ig melöen, öag mir alle gefunö finö.„Pater figt an meiner Seite unö lieft feine Poft unö Dribüne. €r interefftrt fig„fegr für unfern politifcgen IDaglfampf unö ift ein ausgefprocgener Bepublifaner.„21üt feiner ©efunögeit, unö aug bei Ptutter, meiner Jrau unö öen Kinöern gegt„es gut, öesgleicgctt bei Bubolpg uttö öeffen Jamilie. Bubolpg ift auf öem beften„lüegc, fid? ein Permögen ju ermerben; er gat ein groges ©efgäft. . . ."
„©enoa, 7./2. 1882.
„ ... . ©efunbgeitlig gegt es uns allen portrefflig. 3 m Ickten ^rügjagr„lieg Paters ©efunögeitsjuftanö r>iel ju miinfegen übrig, ©anj ernftlicg befüregteten„mir fegott, öag er iticgt megr lange bei uns bleiben miiröe. ©inen DTonat lang
Ttnmerfung, 1 ) Htteberum ganbclte es ftdj um eilt tobtgeborenes Kinb.