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Die beiben Brüber ©uftan 3 U ^ US un b Subolph hatten mährertb bes IDinters 1 (876gemeinfchaftlich eine Seife nad) Phitabelphia unb Derndorf unternommen. Die gemonnenenneuen ©inbrücfe Ratten beibe fepr befriebigt, unb ©uftao ermähnt, bajj ilpn öie Seife biejiemlich fyofyen Soften nöllig mertfj gemefen fei. Subolph blatte auferbem ©ef <häftS3mecfemit feiner Seife uerbunben. Sein ©efdyift nergröferte fidj berart, baf er (877 ein auf berSüdfeite feines paufes in Brighton belegenes ©ruubftücf mit einem baraufftel]enben paufe l^injuf aufte. Daburd) gemann er einen fefyr fdjönen ©arten. (Su ftau berichtet, baf Subolpfs
Derbienft im 3 a h re 1876 ft<h auf $ 2 .f00 belief, unb fügt finju, „mas, roie id] meine, red}tgut ift."
Des Daters Befinben beffcrte fid) mit ber märmer merbenben 3 a h res 3 e it. £Däf>renbbes Sommers (877 fotmte er niel in feinem ©arten arbeiten, unb ftol5 meinte ber Sohn,biefer ©arten tiefe fid( ruafrlid) mit jebem ©arten bes Be3irfes Dergleichen. Doller ^reubeermähnte ©uftan 3 lt ^ us ™ biefem com 9./9. (877 batirten Briefe auch, ein mie oor*trefflicfes Derhättnif jmifchen feinen ©ttern unb feiner ^rau h e trfdje.
Die fotgenbcn Sus5iige fprecfen für fidj felbft.
„Brighton, 2<(./(, (878.
„ . . . . IDährenb biefes IDinters geht es uns alten gut. Stich nahmen„bie Dorbereitungen jum Bau einer neuen Scheune fchr itt Sufprucf. ©s mirb„eine Sdjeune mit einem Seiler merben, 5t; 51t 50 ^fuf, mit (8 ^uf hohen pfoften.„Die Setlermauern hoben mir fertig, dm (2. December begannen mir bamit,„unb am 5. 3anuar famen mir bamit 511 ©nbe.
„ ... . dm teften Sonnabenb gingen meine ^rau unb ich nac h Detroit.„3<h amüftrte mich prächtig, fam aber mit einer tüchtigen ©rfältung 5uriid. dm„Sonnabenb Sbenb hott« ich bis (( Uhr Itachts gefegelt.
„Dater unb Sfutter befinben fid] fehr mohh Subolph unb ^amitie„besgteichen "
„©enoa, 26./7. (878.
„ ... . IDir haben gerabe unfere ©rnte hereingebracht. ©s mar ungemöhm„lieh h e if e tlrbeit. Der ©h crmoine t er Setgte mehr als (00° (^ahrenheit). Sitfer„Sfeijeu mar fehr gut. IPir hatten 60 Saft non 5( Sdern. Beibe Scheunen finb„mit IDeijen unb peu angefüllt unb einiges Btarfd]heu merben mir in Dienten auf=„häufen müffen. 3 ei ?t befife id) eine pra<htüotle neue Scheune. Sie foftete mich„mehr als 600 $ aufer unferer eigenen Srbeitsfraft.
„dm ((. 3uni mürben mir burd] bie ©eburt einer meiteren Seinen„©odfer erfreut. — ©s geht uns alten gut. Dater h'elt fid] prächtig, ©r„arbeitet täglich in feinem ©arten unb fingt babei. 3 n Subotphs ^antilie ift„aud( eine meitere Seine ©ochter eingetroffen. Sie haben jeft brei, Sntelia, SIma„unb Snnie.
„ ... . Subolph, ©eo. Dubtey unb idj machten cor nicht langer ^eit„Sb. Buef auf einem Sonntage einen Befud}.
„Subotphs ©efdjäft nergröfert fidj ftetig. 3 n biefer 2Dod]e lieferte er„3mei Drefchmafchinen ab. Die meiften Sanbteute brefdjen h m Ph* mit Dampf=„mafchinen.
„ ... . Das alte Sprichmort mirb Dir befannt fein, nach welchem fein„bjaus grof genug für jmei ^amitien fei. XDir leben nun jeft feit über uier„3ahren mit ben ©ttern 5ufammen, unb noch niemals ift 3mifd(en STutfer, Dater„unb Sntelia ein böfes IDort gemed)fett morbeu, unb nie mirb bas ber ^atl fein.„3 <h h°ff c / baf mir noch niete, niele 3 a h re glücSich jufammen leben merben."