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Geschichte der Familie Baetcke
Entstehung
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„3U einer Befprecßung doh ©emel)ten 3. B. über^ugeßen uninfd)teft? 3<h mtll Dir eine„IDeife fagen. Bad) bem plößlid)en Kusruf: „Utid) bäud)t, es fällt ein Sd)uß" ergiebt fid;„bie Jortfeßung „Da mir ja gerabe Dom Sd)ießen reben" non felbft." — Kuf ben bamalsetma jetjnjäljrigen Knaben machte bas ©inbrud. ©benfo beutlid) blieb ißm folgenber^mifdjenfall im ©ebäd)tniß haften. Der ©heim befucßte einmal als Kr^t ben leidet erfranften,im Bette lefenb liegenben Knaben. Bad)bem er ftd) überzeugt Ijatte, baß il)in nid)ts Sonber=Iid)es feljle, mollte er fdjon mieber geljen, Feßrte bann aber mit ber fraget „IDas lieft Duba benn eigentlich?" mieber um, uub fügte nad) Prüfung bes Bud)es I/inju: „IDas! (Einen<£ooper'fd)en Koman! ((Es mar ber XDilbtöbter). Den neunte id) Dir fort, Deinen ©efd)id)ts=ploeß merbe id) Dir bafür fd)iden. Bis morgen lernft Du mir bie ©efd)id)te bes pelopon*nefifdjen Krieges." Km nädiften ©age trat er mirFlicb mit ber fraget „IDanu mar berpeloponnefifdje Krieg?" in bie ©l)ür, uttb ging an feine ärjtlic^e Unterfudjung erft bann,nad)bent er ein lange bauertibes, ganj regelrechtes ©efd)id)tsejamen uorgenommen hatte. —(Er fuhr bauernb fort, in bem Bcffen 3 n t er °ff c f" v IDeltgefd)id)te mad)3uhalten, aud) fpäternod) brieflid), als er in 3 ta ^ ert »eilte; fo fing 3. B. ein aus pauia batirter Brief an:„IDann mar bie Sd)Iad)t bei Pania? unb meshalb läßt fie fid) allenfalls mit ber Sd)Iad)tbei Seban Dergleichen ?" —

Sd)on mährenb ber Sonboner geit h a ^ e 3 U ^ US f e ' ne Jenen faft regelmäßig ba3ubenußt, um feine Sd)mefter (Elifabetl) in ©reenod 5U befudjen. Das feßte er aud) uonHamburg aus fort. Kuf einer fo!d)en fd)ottifd)en Keife 50g er fid) eine fd)mere ©rFältung5U, bie in ein KeßlFopfleiben ausartete. 3 m IDinter (872/75 litt er in fjamburg fd)mer anbiefer KranFßeit. ©r oerlor für längere geit feine Stimme faft gä^lid), unb er felbft oermeintebamals fterben 3U müffeti.

©r, ber (855 in Knbreasberg feiner Sdjmefter Unna einmal Ijelenens non©rleans Dorfe:

„UtufiF, Du Utädßige, nor Dir Derfd)minbet„Der armen Sprache ausbrudsnollftes IDort.

„IDarum nad)fagen, mas bas f)er3 empfinbet?

„©önt bod) in Dir bie gait3e Seele fort.

„Der Jreunbfdiaft IDorte haben oft gelogen,

„€s täufd)t bie Stiebe burd) BerebtfamFeit,

„UtufiF allein h a i nie ein bjei'3 betrogen„Unb Diele taufenb £}er5en h°<h erfreut,in ihr Stammbud) gefd)rieben hatte, ließ jeßt, mo ißm alles Sprechen unmöglid) ober fd)äblid)mar, felbft feine Stimmungen auf bem Klariere austönen, unb tief rührte es bie 3 u fy°rer,menn er mieberholt bie Utelobie „IDenn id) einmal muß fd)eiben, fo feßeibet iüd)t dou mir"nariirte. —

Sein Befinben befferte fid) inbeß mieber. Kllerbings burfte er feiner ©efunbheithalber in nörblid)en Klimaten bauernb nicht leben. Das mar mit ein Knlaß ba5u, baß fid)ber pausßalt in ber Kird)enallee auflöfte. §mar nahm er, als bie Stiefmutter mit ihrerred)ten ©oditer Utartl)a (873 nad) ©utin überfiebelte, nod) einmal für fid) unb feineSd)meftern Utaria unb ©milie eine IDol)nung in ber IDilhelminen = ©erraffe, er felbftaber mol)nte bort nur menige IDodjen, benn balb begab er fid) mit mehrfachen ©tappen3um marinen Süben. — Knfangs ging er mit feiner Sd)mefter Utaria nad) Soben im©aunus, Don bort aus begaben fid) beibe nad) ©einad) im Sd)mar5malb unb trafen bortmit ber Jamilie feiner Sdjmefter 3 °h aTina äufammen. —

Bad) einigen IDod)en Feßrte Utaria mit ber Sd)mefter nad) Ejamburg 5urücf,3 u Ii us aber feßte feine Keife gen Siiben fort. 3 un »hff 9»9 na< h Brunnen, bann nad)Kom, 3m Sommer (87f Farn er Don Kom 511m Befud) nad) Hamburg, mußte aber imperbfte mieberum 3U111 märmeren 3^»" SurüdFeßren. ©r entfd)Ioß fid) nun feinen