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Geschichte der Familie Baetcke
Entstehung
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„faum in öem für öas fte ßch ausbilöeten, 511m Scfjren. IDie oft ftnö fie

„im llebrigen nur aufgeblafene Hullen. ....

„Pluto raubte öie in Sicilien Blumen fudjenbe proferpina (Perfepfjone),„öie ©ochter öes 3 u piter unö &er Ceres, audj eljelic£?te er fie. piuto = Hetna=„IDärme, Sicilien öie Kornfammer Horns. HIs öie HTutter fpät öen 2lufentfjalt„öer ©ochter erfuhr, öarüber mit ihrem fjerrn Sdpüiegerfofpt paöer anfpinnenö,„beftimmte 5 eus / ^ a f Proferpina fedjs HTonate in öer Unterwelt, fecfjs HTonate„auf öer ©berwelt perweilen folle. Damit follte öas Perweilen öes Saatfornes„in öer ©röe bis ju feiner ©ntwicfelung ausgeöriicft weröen. Doch rufyen nicht„alle Samen Pont f^erbft bis 5um ^rüljling. Dalmer noch eine HTytlje. Heun,,©age war Ceres über öer ©ochter Scfßcffal in Ungewißheit. So langer geit„beöarf es meiftens bis öie ©etreiöe* Hrten feimenö über öer Cröe erfcßeinen.„£ies öoch einmal Schillers „Klage öer Ceres". . . .

„29. Hpril \8fß.

„Klein Solpi, Du wirft Hnöeren nie fo unabhängig unö felbftänöig„erfcheinen unö es wirflicf) fein, als wenn Du Dich felbft beherrfcbft. ©in un-„angenehmes ©efiihl unterörücft, ein rafdjes IDort nicht gefprochen 3U Reiben,„wirö Dich nie gereuen, immer inöeß öas ©egentheil." ....

„7. HTai f8^9.

„Huf Deinen Hbenöfpasiergängen finö es öie ©ffenbarungen ©otfes in„feinen IPerfen, öie Dich fo angenehm ftimmen. ©r öer HUgütige reöet 3U allen„Deinen Sinnen, feiner geht leer aus. Dein fcf)uIÖIofes fjerj, na<h Pereöelung„ringenö, antwortet ihm rein. To enjoy is to obey! Das ift's was öie eöelften„HTenfdjen immer wieöer jur Katar, 3m ©infamfeit sieht, es ift öie Sehnfucf)t„nach öem Umgänge mit ©oft. Hun finö jwar öie HTenfchen auch föne UDerfe,„feine pollfommenften XDerfe auf ©röen, öoch greifen fie 311 oft ftörenö in unfer„3nneres, regen 311 h e fög 3 UE UDechfelwirfung an, unö öer XRenfch h a * nun„einmal sugleid) ein tiefes Sehnen nadj öem ©leichgewicht feiner Seelenfräfte,„na<h Huhe, je älter er wirö, öefto mehr." . . .

„2. 3uni \8^9.

„Du mußt Jroft unö f}iße, Häffe unö Sturm ertragen, eine harte f}aut„aber ift ein warmer Hocf. ©in pernünftiger Kampf mit öen ©lementen ftählt,.„giebt sufrieöenes unö reines Blut. IDenn einer, fo fann öer SanÖmann frifch,„fröhlich unö frei fein." ....

„H- 3uni

„Die meiften Htenfchen bleiben Kinöer. Sie ahmen nach oöer wiöerfeßen„fich, beiöes ohne ©rünöe unö Husöauer. Dem ©inen glauben fie bltnölings,„öem Unöern wiöerfprechen fie ohne Uuterfuchung. Du mußt nie in verba magistri„feßwören, ftets erft nach feinen ©rüuöen forfeben. lüas Du mit Ueberlegung„für gut oöer fcßlecßt hälft, öas mußt Du, unbeirrt öurdj Unöere, felbftänöig„ohne piel IDorte thun oöer laffen, öoch mußt Du, befragt, es perftehen, Deine„©rütiöc flar öarsulegen, fie mit Beifpielen 311 perftärfen. —

„Die <gufunft liegt in öer Pergangenßeit. Quis? quid? ubi? quibus„auxiliis? cur? quomodo? quando? wenöe es an auf öie Diät unö öas Hegime„öer ©hiere." ....