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„Hbhanblung bes Dr. (Eichhorn, roelche biefer irgenbroo publicirt ju hoben roiinfcht,„etroa in einer meötcinifdjen ^achfhrift ober fonft irgenbroo, rote Bubolph es„angemeffen finbet. Dr. (Eichhorn roirb ftcfj barüber auch felbft ausgefprodjen„haben in feinem Briefe an Bubolph, ber ftdj in ber Bolle befinbcn foll. Die„Schrift ift gegen bie ^iebertfyeorie bes Profeffor Dr. Schönlein gerichtet. Ilm„nun Bubolphs Dertrauen 5U erroecFen 511 ben ^äfyigfeiten unb Behauptungen„bes Dr. (Eichhorn, ber fchon ein lüerF über lieber herausgegeben hat, roill ich,„ba idj felbft bauon nid)ts nerftehe, nur bas eine ermähnen: Die 2trt, in ber„Dr. (Eichhorn bas ^ieber behanbelt roiffen roill, unb bie er felbft feit 22 3ahren„auf ben 3"fel", in Hero=(DrIeans, ©ampico unb Dera=(£ru5 angeroanbt hat, roirb„je^t enblidj als bie richtige anerfannt unb befolgt.
„Deinen lieben Brief nom 26. 0ctober, JranjisFas Brief unb bett„r>on Dr. HTinber habe id} richtig erhalten, unb hoffe ich, 3h r t"e ineinigen„ebenfo erhalten roerbet. 3^? fdjrieb ^8^.3 am ff. 3auuar an 3 u üus, amHTärj an 3"ii us / am 50. Hlärj au 3 u lius, bei biefetn Briefe folgte ein,,^af Branntroein, am 2<{. Huguft an Didj unb an Dr. HTinber, am 28. Huguft„an (Emilie, am cf. 3anuar an Dich, am 26. Btärj an alle meine Sieben.,,^ür bie freunblichen ©efd]enFe nehmt Hlle meinen hei'slidjften X)anf entgegen.„Hiemanb hat mir feine ©aben fpecificirt. Durch Seibolb nur roeif idj, baf bie„CifchbccFe, ber Sharol unb einige Bücher uon JransisFa ftnb. lieber bie„Bücher hat fic mir felbft gefchrieben. ^iir biefe Sachen fann ich alfo ber„richtigen ©eberin meinen DanF in's Befonbere abftatten; uon roetn aber erhielt„icb fchöne illuftrirte (Eonnerfations=Sepicon? (Es hat mir unettbliche ^reube„gemacht. ^ran5isFas Brief trägt Fein Datum, bod} fdjeint er älter ju fein,„als irgenb einer ber beiben anbern. 3^1 merbe ^ran5isFa unb Ulinber„roohl balb antroorten, augcnblicFlich habe i<h 9 ar me' 5" fdjreiben, unb roenn ich„aus bem ^elbe nach l}aufc Fomme, fo roill es mir md)t immer fo recht uon„ber ffanb geh«"- 2)u, meine liebe, treu^flei^ige Eorrefponbentin, Fannteft Deine„Pappenheimer nur ju gut. 3«*? fabe "on 3 U ^ US Feinen Brief erhalten unb„banFe ich £Hr für Deine liebeuolle ^iirforge. Die fchönen roollenett SocFen habe„ich mafchett laffen, ber Seeluft unb bes langen Siegens halber, unb freue ich„mid) für ^ie allerbings nur roenigen Cage ber Horte^eit, roährenb roeldjer mir„nur 8—f2° IDärme haben, eine roärmere ^u^beFleibung 51t befi^en. Deiner„lieben HTutter meinen innigften DanF für ihre freunblid)e ©üte. Stets gebenFe„idj ber lieben, alten <frau mit Finblidier Biihrung unb Siebe. — Die Sieber„habe idj noch nicht fingen Fönnen. Huf ber ©uitarre bin idj nur ein grofer„Stümper, habe i<h aber " UE erft meine ^ermina hier, fo f°H fie mir bie„Sieber uorfpielen unb fingen, HTit bem Dr. (£id)horn fpiele ich fleißig Sd)ad),„auch ein Damenfpiel befibe id] unb überbies finb roir mit £}ugo ^incF, meinem„Hffiftenten, unferer Drei unb fpielen abroechfelnb S'hombre unb, roie es im„Spanifchen genannt roirb, tresilla.
„Dem alten Seibolb meine herjlid^ften ©rüfe roenn er nod] in Hamburg ift.
„Deinen legten Brief habe i<h am <{■ 3 anuar beantroortet. Heber„^ranj Schuhmacher habe id; fdjon einem uon (£ud), ich glaube Dir, untermt ,2\. Huguft, gefchrieben unb roerbet 3h E feinetroegen h°ffe"tlich fd)°" lange„aller Bcforgniffe enthoben fein. Seit jener hat er Feinen BiicFfall gehabt„unb leibet auch nicht mehr roie früher an häufigem Blutanbrang sum Hopfe.„(Er babet fleifig, madit fich oiele Beroegung, trinFt blutuerbünnenbe ©etränFe,„Fui'3, ift roohl auf unb munter. Hppetit hat er für sroei gefunbe Hienfchen.„(Er fhreibt mir recht fleifsig unb ift mir rott großem Huben, ba er mir alle