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Die Hartenburg, ebenfalls noch eine imposante, herr-liche Ruine, ist im Besitz des bayr. Staats, der im Verein mitdem Hause Leiningen und dem Drachenfelsclub (Dürkheim a.H.) die interessanten Bauwerke erhält.
Für die nicht minder ehrwürdige Ruine Landeck sorgenStaat und Landeck-Verein.
Die Schlösser in Grünstadt, Heidesheim, Bockenheimund Guntersblum sind in Privatbesitz und noch wohl er-halten, ausgenommen die Bockenheimer Emichsburg, welchenur noch im Parterre und den Stallungen existirt.
Das Amorbacher und Ilbenstadter Schloss sind ältereKlosterbauten mit Neuanlagen dieses Jahrhunderts, Wald-Leiningen 1 ) ein mächtiger Schlossbau im Tudorstil (1828 -67).
Zum Schlüsse seien noch die Hauptquellen angegeben,welche Leininger Geschichte behandeln; die zahlreichen anderenQuellen sind in den Anmerkungen vorstehenden Werkes an-geführt:
1) C. Weise, de lectione novellarum, nec non genealogiacomitum Leiningensium, Coburg 1696, 4°, Frankft. 8°.
2) J. M. Kremer, Geschichte des alten ardennischen Ge-schlechts, Frankft. und Leipzig, 1785.
3) M. Rühl, Iiecherches hist. et geneal. sur la maison deLinango, Strassburg 1789.
4) J. G. Lehmann, Leininger Thal, 1832.
5) J. G. Lehmann, Dürkheimer Thal, 1834.
6) J. G. Lehmann, urkundl. Geschichte des gräflichenHauses Leiningen-Hartenburg und Leiningen-Westerburg,Kaiserslautern, 186..
7) J. G. Lehmann, Dynasten von Westerburg, Wies-baden, 1866.
') S. oben 1. Bd. S. 324.