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f. Neu-Leiningon c.'1600: Die Theilung des Orts zwischenLeiningen und Worms spiegelt sich auch im Siegel wieder:Schild, schrägrechts getheilt: Im vorderen, von (Westerb.) Kreuz-lein bestreuten Felde .1 (Lein.) Adler, im hinteren mit Punkten(irrthümlich statt Kreuzlein) bestreutem Felde der WormserSchlüssel x ).
g. Leiningen-Westerburg-Wied'sclres „gemeinschaft-liches Gerichtssiegel". Unter 5 blättr. Grafenkrone in Cartouclie2 Schilde, rechts Lein.-Westerburg, links Wicd-Runckel, Ende17. Jahrhunderts; jedenfalls rührt dasselbe von den in gemein-schaftlichem Besitz befindlichen Orten der Lahn-Gegend her.
W a ji p e ii.
(Siehe Wappentafel I. Band).
I. Leitungen.
A. Ältestes Wappen: 1 Adler; nur auf Siegeln, daherFarben unbekannt.
B. Zweites Wappen:
1) Schild, ältere Linie: 3 (2, 1) s., r. bewehrte Adler in B;seit Friedrich I., heute noch im Lein.-West.'schen Wappen.
Erste Farbenangabe im Clipearium theutonicorum etc. Oonr.v. Mures 3 ), (1244—47), Vers 105 u. 106:
') Legende: „ Si. Civitatis Noelingao" (Neu-Leiningon).
2 ) Metalle und Farben finden folgende B ozei c h nung:
G. g. = Gold (gelb),
S. s. (w.) = Silber (weiss),
E. r. = Eoth,
B. b. = Blau,
Gr. gr. = Grün,
Scliw. sebw. = Schwarz.
s ) v. Liebenau, Luzern 1880, das älteste ~Wappengedieht Deutschlands.
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