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auf das väterliche, mütterliche und brüderliche Erbe 1 ) undstarb 1630.
2. Walpur gif, geb. 28. Febr. 1565, wohnte bis zum Todeihrer Mutter in Alt-Leiningen, von da an, 1597, in Wester-burg, von 1612 an in Schaumburg, woselbst sie (nachdem sie12 Jahre lang mit einem Herrn von Limburg verlobt war),im gleichen Jahre 1612 unvermählt starb.
3. Albrecht Philipp, der Nachfolger des Vaters.
4. Elisabeth, geb. 29. Juli 1568, wurde von 1578 bis1582 bei Gräfin Anna von Tecklenburg erzogen; sie vermähltesich 1591 mit Graf Albrecht zu Schwarzburg-Rudolstadt undstarb 27. October 1617.
5. Hermanna, geb. 16. April 1571; bei Graf Hermannvon Manderscheid in Blankenheim erzogen; 1597 war sie imStift zu Essen und zu Kinzweiler, 1600 bei ihrer SchwesterElisabeth in Rudolstadt; ihr Todesjahr ist unbekannt.
6. Johann Ludwig, geb. 17. November 1572, der besserenErziehung wegen kam er zu seinem Oheim Philipp I. nachAlt-Leiningen und 1586 an den badischen Hof nach Durlach;er hatte durch seinen Oheim von mütterlicher Seite, den BischofLudwige zu Strassburg, der eine protestantische Erziehung ver-hindern wollte, Pfründen zu Oöln (1574) und Strassburg (1578)bekommen, gab sie jedoch auf, als ihm und seinem älterenBruder Albr. Philipp 1593 die Westerburger Besitzungen ge-meinschaftlich übergeben wurden. Joh. Ludwig warb dann,vom kriegerischen Geist seiner Ahnen beseelt, eine Compagniezum hohenlohischen Regiment und machte 1595 den Feldzuggegen die Türken mit, wobei er die Belagerung von Gran mit-machte und sich im gen. Regimente sehr auszeichnete; krankkehrte er zu seiner Schwester nach Rudolstadt und dann nach
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') Oberbronner Akten, Speyer, B 4301, 15.) und 16.)
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