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2 (1891)
Entstehung
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doch, in so manchem Prozesse — allerdings vergeblich — be-stritt; sie brachte ihrem Gemahl 6000 fl. mit. Ursula Maria *starb 19. Januar 1638.

4. Simon, geb. 7. Januar 1584, gestorben 1585. 472

5. Amalie, geb. zu Rixingen am 14. Nov. 1586, starb 47319. März 1604 zu Rixingen und wurde zu Oberbronn beerdigt.

6. Johann Casimir, Stifter der Leininger Linie. 475

7. Anastasia, geb. 30. Nov. 1588, vermählte sich 28. 474Nov. 1624 mit Graf Conrad Wilhelm von Tübingen. Bezüglichihrer einzigen Tochter, welche 1637 in das Haus Salm ver-heirathet wurde, liess sich die Gräfin einen Revers ausstellen,

dass ihre Tochter nicht in ihrer Religion gestörUwerden dürfe.Bald„besetzten" l, Schweclen, bald Kaiserliche ihr WifthumsschlossLichteneck bei Breisach; später wurde letzteres von den Schwe-den dem Grafen von Schönebeck,geschenkt. Überhaupt hattedie Gräfin durch den 30jährigen Krieg schwer zu leiden undlebte in grosser Noth zu Strassburg, um so mehr, da auch ihrBruder Philipp mit den Zinsen ihrer Dotalgelder nicht auszu-helfen vermochte. In ihrer Noth hatte sie sich daher schon1640 entschlossen, zum Katholicismus überzutreten, da mansie überredpt-hatte, man könne ja lim Herzen? einen andernGlauben hegen, wenn man auch, andere Ceremonien mitmache.Der Übertritt erfolgte definitiv erst 1651 zu Regensbirrg. Un-mittelbar darauf ernannte die Kurfürstin von Bajmrn sie zuihrer Oberhofmeisterin. Bei einem Brande zu Stadt am Hof1655 wäre sie beinahe um das Leben gekommen und konntesich und die Kurfürstin nur mit Mühe retten 1 ) -

8. Philipp II., Stifter der Rixinger Linie. 477

9. Ludwig Emich, Stifter der Oberbronner Linie. 499

') Knoch's Westerburgel' Chronik I. S. 84, im Archive des Grafen K. E.zu Leiningen-Westerburg.