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Monsheim 1 ). In den Oberbronner Akten zu Speyer finden siclid. d. 6. Januar 1550 noch eine Lungenfeldsche Original quittungüber 1000 fl. ausgestellt „vom Abt Prior und Convent zu St.Martin in Glanders, ßenediktinerordens, Metzer Bisthums",sowie ein „Erbbeständniss" über die Lungenfelder Acker zuGrünstadt vom 22. Dec 1587 2 ).
Graf Philipp I. starb am 17. Sept. 1597 3 ) und wurde zuHöningen in der St. Jacobskirche beigesetzt, vor deren Altar seinGrabstein heute noch liegt; ausser dem grossen Wappen be-findet sich auf demselben folgende Legende: „Anno Christi1527 den 10. Novemb. wardt geborn der wolgeborn Graf vndHerr, Herr Philips Graf zu Leiningen Herr zu Westerburg vndSchavenbvrg des heil. ro. R. Semperfrey vnd in Gott seliglichverstorben den 17. Septemb. Anno 1597.
Als 70 Jar gelebet ichBin zvr Rvh komen seliglichDarvm Gott in der letzten ZeitMich avferwecken wird zur freyd."
Philipp I. war zweimal vermählt:
I. am 25. Nov. 1551 mit Gräfin Amalie, der Tochter Graf 454Jacobs von Zweibrücken-Bitsch-Lichtenberg und der Barbaravon Dhaun-Falkenstein 4 ); Amalie ist wahrscheinlich 1534geboren.
J ) Oberbronner Akten zu Speyer, E. 4288.ü Ebenda, E. 4366, 4.) 5.)
a ) Auf dem von Kaiser Rudolf II., Prag 23. Aug. 1597, auf den 1. Dec. 1597wegen der Türkennoth angesetzten Regensburger Reichstag, wozu auch GrafPhilipp nebst Graf Ludwig und Albrecht befohlen war, konnte derselbe also nichtmehr erscheinen. (Vergl. Heidelbg. Univ.-Bibl., Lehmann's Aktennachlass, pag.30, No. 54.)
4 ) Heiraths- wie Witthums- und Morgengabe-Verschreibung vom 25. Nov.1551 ; Oberbronner Akten zu Speyer. E. 4301, 9.)