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1 (1890)
Entstehung
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also ihren Gemahl um eine Reihe vun Jahren. Als Aussteuerbrachte sie ihm 4000 Gulden mit; ihr Witthum wurde, mitpfälzischer Genehmigung, auf Hassloch, Böhl und Igelheimverlegt, ihren Sitz erhielt sie in dem Hofe zu Dürkheim, undstellte am 10. Februar 1538 den üblichen Verzicht auf dienassauischen Güter aus 1 ).

Aus dieser Ehe stammten zwei Söhne und eine Tochter:

152 1. Johann Philipp, geboren am Weihnachtstage 1538,

gestorben am 8. (oder 11. ?) September 1562, der Stifter derLinie Leiningen-Dagsburg-Hartenburg.

127 2. Margaretha, geboren 1539, unvermählt bereits jung

gestorben.

166 3. Emich X., geboren 1540, gestorben 1593, der Stifter

der Linie Leiningen-Dagsburg-Falkenburg.

Beide Söhne standen unter der 1541 von Kaiser Carl V.bestätigten Vormundschaft ihres Oheims Engelhard. Nachdessen Tode hätte die Vormundschaft auf seinen Bruder Ludwigals den nunmehrigen Aeltesten, übergehen müssen; da diesersie aber wegen seiner Gebrechlichkeit ablehnte, so wurde derjüngste Oheim der Söhne, Johann (Hans) Heinrich, ihr Vormundund als solcher vom Kaiser Carl V. bestätigt.

0 Lünig, Reichsarchiv XXIJ. 416.

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