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Seine Gemahlin liiess, wie Beider Leichenstein besagt,Albrät, Alverat oder Alberat und scheint dem HauseNassau angehört zu haben. 1 ) Beide wurden in der Familien-gruft zu Höningen beigesetzt.
Sein Sohn und Nachfolger war Emicli III. Er soll nocheinen zweiten Sohn, Siegfried, gehabt haben, der Bischof vonSpeyer gewesen, 2 ) doch fehlt für diesen die historische Be-gründung.
Emich's II. Todesjahr ist nicht bekannt; die letzte Ur-kunde, in welcher er vorkommt, ist vom J. 1155, und dasTodesjahr lässt sich auch nach dem Jahre des Begierungs-antritts Emich's III. nicht bestimmen, da letzteres ebenfallsnicht bekannt ist. 3 )
') Menzel n. Sauer, Cod. dipl. Nassov. p. 138. Das Original in München.-) Wiirdtwein, Subsid. nova I. 139 und danach Simonis, Beschreibung allerBischöfe zu Speyer p. 70. Möglicher Weise findet hier eine Verwechslung statt,z. B. mit Siegfried II. von Runkel, der um diese Zeit lebte.
a ) Schannat, Bist. Episc. Wormat. I. 150 bringt die Inschrift auf demLeicheusteine Emich's und Albrat's.
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