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zwang ihn, Cavenne zu verlassen, worauf er das Commando der Stationder Levante und 1827 den Grad eines Contre-Admirals- wegen der muster-haften Führung in der Schlacht bei Nävarin erhielt. Nach seiner Rückkehrnach Frankreich war er Marineinspektor in den Häfen von Brest, Cherburgund Lorient.
Er gab heraus: »Relation d'un voyage, fait en Chine en l'an X(1802) p ar l'est de la Nouvelle-Zelande (»Annales maritimes« 1S17). — Ex-trait du journal d'un passager ä bord d'un bätiment parti de France aumois de mai 1818, pour se rendre ä l'ile Bourbon etc. («A. m.« 1819).—Notice historique et statistique du port de Brest (»A. M.« 1821). —
C. I. W. Mylius aus Köln, wurde den 5. November 1.800 ander Universität Jena imruatrikulirt.
William Frederic Mylius, Master of the Academy in Red Lionf icftSquare, London, gab eine Anzahl Schulbücher heraus, so u. A.:
»First Book of Poetry. 1810, 1811 etc.«
»Hist. of England. Letzte Ausgabe 1840.«
»School Dictionary. 1809, 1813 etc.«
»Poetical Class-Book. 1810, 1811 etc.«
N. N. Mylius gab heraus:
»School Dictionary, English and Bengali. 1824.«
Friedrich Heinrich Mylius gab heraus:
»Praktischer Unterricht im Treppenbau. Für Bautischler, Zimmer-leute und Maurer. Mit 5 Taf. Abbild. 8J. 3Bde. Quedlinburg, Basse 1833.
Wilhelmine Mylius gab heraus:
Gedichte. Hannover (Hahn'sche Hofbuchhandlung) 184(5. 16JL
Ottfried Mylius ist Pseudonym für Dr. Carl Müller in Berlin.Er verfasste als Ottfried Mylius eine ausserordentliche Anzahl von Romanen,Novellen, Erzählungen etc.
G. Mylius. Neuestes Taschen- Fremdwörterbuch. "Würzburg (Sta-hel'sohe Buchhandlung) 1871.16 3.— Nach Mittheilung der Verlagsbuchhand-lung hat dieser G. Mylius nie existirt, der Autorname ist vielmehr ledig-lich Pseudonym.
Eine zahlreiche Familie Mylius, wahrscheinlich zu den Myliusaus Nordhausen (Familie 7) oder den Mylius aus Gernrode (Familie5) gehörig, war seit dem 17. Jahrhundert in der Magdeburger Gegend. (Kl.Rodensieben, Hohen-Dodeleben, Nienburg, Schönebeck etc) ansässig Dergenaue Zusammenhang mit den obengenannten Familien ist nicht nach-weisbar und wahrscheinlich durch die Wirren des 30jährigen Krieges zerrissen.