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Vivida sie virtus ex imo surgit in altum,
Tollit et assiduo dulce labore caput.
Suavis odor Horum, grati virtutis amores,
Constantem Aonius perpolit arte liquor.
Juncta manas Charitum doctorum foedere mentes
Vincit et aeternas jungit amieitias.
Albus olor cantans innoxia carmina fundit,
Candidus et vates Candida scripta parit.
CaesariS iiuposuit volucri sacra dextra coronam,
Dulce solet regum Musa favore loqui.
Lumine sidereo volitans circumdatur ales,
Coelitus ingenium. fautor et autor alit.
(Wie aus dem tiefen Thal die blühenden Lilien duften
Zwischen den Hügeln gesprosst und in dem dornigen Wald,So ergrünet die Tugend aufsteigend von unten zur Höhe,
Hebt in getreuem Dienst wirkend das liebliche Haupt.
Süsser Duft der Blumen und der Hvmettische Honig
Schmücket kunstreich den Mann, giebt ihm den Zauber des Werths.Fest verbinden die Hände der Huldgöttinnen Gelehrte,
Schlingen zu ewigem Bund Bande der Freundschaft um sie.Singend bietet der Schwan, der weisse, unschuldige Lieder,
Reines bringt, wie er selbst rein ist, der Sänger hervor.
Goldene Krone verlieh dem Vogel die Rechte des Kaisers,
Singt doch die Muse so gern unter der Könige Gunst.Himmlisches Licht umgiebt die ausgebreiteten Flügel,
Himmelan hebt ja der Geist Gönner und Dichter zugleich.)
Johannes Mylius gab viele Gedichte und Gedichtsammlungen ingriechischer und lateinischer Sprache, sowie verschiedene gelehrte Schrittenheraus (s. »Historia Myliana 1«, S. 26. 27, 28).
2) Anna, starb un verheirathet, jedenfalls in Liebenrode.