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Die Familie von Zabeltitz
Entstehung
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Besitzer (um 1730), welcher Ernst Düvcl hieß, vom Vvlksmnndc alsogetaust. Es gehörte ehemals gleichfalls der Eommcudc Lagow undwurde nach Auflösung derselben 1810 Domänen-Vorwerk. 1817 schenktees Friedrich Wilhelm III. dem General v. Zastrow, dann ging es für10000 Thalcr an die Familie Rißmann, später an eine Holzhändler-sirma über. 1879 kaufte es der Fiskus zur Einschonung an, kleinereTeile gingen in Privatbesitz über. Es war größer als das Lchngnt,es hatte nämlich ein Areal von 1287 M. ek. Nr. 327. 295. 306.

92. Steinlirch

Mittel-Ttcinkirch im Kreise Lauban in Schlesien 1739. ei. Nr. 276.

Storkow im Becskow-Storkower Kreise. Stnrkvwe, Stvrgkawwird zum ersten Male 1209 genannt. In der 2. Hälfte des 12. Jahr-hunderts und 1346 im Besitze der v. Strchlc, nach ihrem Erlöschen1384 und Anfang des 16. Jahrhunderts im Besitze der v. Biberstein.1518 kam die Besitzung in den Pfandbcsitz der Bischöfe von LcbnS.Markgraf Johann v. Brandenburg-Cüstrin übernahm 1556 von demKurprinzen, Administrator des Bistums Lelms, das Schloß Storkowmit allen Zubchörungen. 1648 gab man das ganze Amt Storkow denvon Zabeltitz als Unterpfand. 1811 wurden die Vorwerke erbpachts-wcise veräußert. Die Domäne Storkow hat ein Areal von 2612 M.,dazu gehört die Amtsbnrg. Das Herrenhaus, ein sehr altes Gebäudemit 6 Fuß starken Mauern, stammt wol ans der Besitzzeit der vonBiberstein, wenn nicht der v. Strehle. et. NT'. 236.

93. Strndow

im Kreise Kalau mit 1106 M. Areal. 1450 werden die GebrüderChristoph und Hans v. Z. ans Vetschau mit 6 Husen in Stradow be-lehnt, welche vorher Heinrich Hoendorsf besaß. 1538 wol mit Vetschauzusammen an Enstach v. Schliebcn verkauft. In der Mitte des 19. Jahr-hunderts im Besitze der v. Arenstorff. ek. Nr. 28.

94. Topper.

1. Anteil mit 2642 M. Areal, II. Anteil mit 4120 M. Areal.1474 kaufte der Herrenmcister Kaspar von Gnntersberg das halbeDorf von Fricdlcin von Schlichting ans Kunersdorf (Kr. Krossen),dessen Vater es schon besessen hatte. 1500 verkaufte Matthäus vonLöben aus Drenow (Kr. Krossen), jedenfalls ein Sohn des Peter vonLöben, seinen Anteil an den Herrcnmeistcr v. Schlabcrndorf ans Wieder-käust Somit gehörte nunmehr der ganze Ort dem Johannitcr-Orden.Er war Tafelgnt. Ans einem Vertrag, Küstrin, Donnerstag nach Fabian