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dieser Anteil seit Erwerbung jener Herrschaft durch Kurfürst Friedrich il,unter Brandenburg-Preußischer Landeshoheit und kam in der Folge-zeit mit unter die Verwaltung der Nenmärkischen Regierung, Derselbehat 2347 M,, der Lausitz'sche Anteil 2294 M, Areal, Wann die vonSchlaberndorff den Besitz aufgegeben haben, ist nicht ermittelt. Schon1438 war das Gut in den Händen des Hei, Czyko d, i, Zicckow, 1543sind die v, Bnrgsdorff (?) als Besitzer genannt. Seit dem 16. Jahr-hundert in den Händen der v, Buxdorff, die es auch 1648 besaßen.Diese Familie wohnte hier 1746, während 6 Hufen, der sog, preußischeAnteil, 1685 von der Familie Zabeltitz für 866 Gulden dem FriedrichWilhelm v. Hvhm abgekauft wurden. Noch heute redet man im Ortevom Zabcltitz'schcn Garten, 1728 gehörte dieser Anteil dem Moritz Ernstv. Z,, wurde aber wol um 1738 veräußert, 1812 besaßen das Gutdie v, d, Lüttcke, von denen es 1825 an den Banguicr Schulze inBerlin für 46 666 Thalcr und nach dessen Ableben für 86 666 Thaleran die Familie v, Bergcmann überging, 1866 Besitzer: Haacke. et'.Nr. 249, 313,
86. Schimborn
im Kreise Züllichau-Schwiebns mit 1364 M, Areal, Karl Wilhelmv, Z. kauft 1775 das Gut sab lnmtn, um es bald darauf wieder für16660 Thalcr an seinen Schwager Justiz-Rat Gottlob Carl Friedrichv, Plönnies zu veräußern. Dessen Witwe Johann Christiane, geb. vonRcinspcrg, Schwester der Frau v, Zabeltitz, verkauft es 22, 9. 1797für 16 666 Thlr. an den Schwiegersohn derselben, Carl Siegmund vonKalckrenth auf Arensdvrf, Landrat des Sternbcrgcr Kreises welcher1810 auch das Kleine adlige Lchngnt in Schönborn erwarb. DasVorwerk Dorotheenhof, 1850 in den Händen der Familie Schulz zuNickern, ek, Nr. 366,
Schönow im Sternbcrger Kreise mit 3247 M, Areal, gehörte zuden Besitzungen, welche der Johanniter Orden 1356 von den v, Klepzigkäuflich erwarb. Von ihm trugen dies Dorf 1466 die Hörne zu Lehen,die sich zwar bald in mehrere Linien spalteten, aber alle im Orte blieben,so daß derselbe am Ende des 16. Jahrhunderts in 4 Rittersitze geteiltwar. Auch 1668 war dies noch der Fall, und der Ort ausschließlich«im Besitz von 4 Hörnern. Ende des 17. Jahrhunderts ist von drei An-teilen die Rede, davon 2 noch den von Horn und ein Anteil den vonLnck gehörten, 1691 hatten die v, Zabeltitz 2566 Thalcr auf dem An-teilgnt des Georg Melchior v, Lnck stehen, 1757 gicbt es die FamilieBnnsch auf 8 Jahre als Unterpfand an die v, Zabeltitz für 1266 Thaler,und 1765 wird die Obligation auf 8 Jahre erneuert. Von 1785-^1797war der Obrist-Lieutenant von Schcnkendvrf Besitzer, Dieser verkaufte