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Gr. Lieskow. Er verkauft mit Christophs unmündigen Söhnen lautConscnses vom 25. 6. 1376 das Vorwerk vor Cottbus nebst einemStuck Acker an Gertrud, geb. v. Bortfeld, Ehefrau deS Hauptmannszu Cottbus, Vartel v. Mandelsloh.
In dcrOebcnSbcschrcibnng des Johannes Teckler, Pastors zu Cott-bus, heißt er „Gevrgh a Zabeltitz in i>ago Trannitx "
nx: Anna, für die von ihr eingebrachten 666 Gulden Ehegelderwird ihr mit Consens von 1559 Tronitz als Leibgcdinge nach Georgseintretendem Tode verschrieben. Sollte sie wieder heiraten, so habendie Lchnscrbcn 666 Gulden hcransznzahlcn nnd ihr andere 666 Guldenmit 6"/<> jährlich bis zu ihrem Tode zu verzinsen.
11k.
Christoph der Aeltcre ans Branitz und Tronitz, s- 1576.
1549 haben Christoph nnd HanS, Gebrüder zu Tronitz, der ge-summten Hand an den Gütern des p Christofs zum Sergen Folgegcthan.
1561 haben Hans, Georg nnd Christoph, Gebrüder — sie heißenhier ans Ograß, — die Enkel des Christoph — einen Streit mit denCastenherrcn an der Pfarrkirche zu Cottbus. Der Streit bezieht sichauf Zinsen und Renten ans dem Schnlzenhvf und ans Ansprüche an6 Bauern zu Ograß, welche der Altar St. Jaeobi in der Pfarrkirche zuStadt Cottbus erhebt. Der Großvater Christoph hat nämlich c. 1569mit dem damaligen Besitzer Volten Psncl einen Vertrag aufgesetzt, nachwelchem die Bauern zur Pfarrkirche nach Cottbus gehören, währenddas Gericht die von Zabeltitz innc halten.
nx: Catharina v. Haugwitz a. d. H. Kntschel bei Schwicbns.
— Ans Ahnentafeln wird mehrfach eine v. Zabeltitz a d. H. Top-pcr, vcrmält an einen v. Hangwitz ans Kl. Obisch, genannt. —
112.
Caspar 1538, ans Lanbsdorf.-
Da die 5 Brüder in den Lchnbricfen der dem Stammbaum »achnächstanvcrwandtcn Vettern keine Erwähnung finden, so liegt die Fragenahe, ob sie nicht vielleicht Söhne des unter Nr. 64 genannten Peter sind.
113.
Hans 1538, ans Eichvw.
Da der Kaufbrief über stz Eichow ans späterer Zeit stammt, sohat er Wal nur Abgaben oder Zinsen oder Anteile daselbst besessen.
114.
Balthasar, 1538 unmündig, Erbherr zu Cottbus.