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Die Familie von Zabeltitz
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Sechütes Capitkl.

Die Genealogie des Geschlechts.

1.

Hcnricus clo AadnIotW 1207. 12 l0.

Er besindet sich unter anderen Rittern, als Dietrich, Markgraf VvnMeißen, und Matthäus, Abt des Klosters Altzcllc, 12. 4. 1207 bekunden,daß Frau Zaplawa oder Zazlawa, Wittwe Snertgers, von dem Hofdes Klosters Mariazcllc für Geld ungefähr 7 Hufen auf ihre Lebens-zeit gekauft habe und zwar so, daß, wenn sie ans den Hufen eine be-sondere Wirtschaft bilde, alles vorhandene mit dem Gute dem Klosterzufalle, wobei ihre Erben, auch ihr Sohn Volkmar, von der Nachfolgeausgeschlossen bleiben sollen. Er heißt in dieser Urkunde Heinrich vonZablatwitz und steht in der Zeugenrcihe unmittelbar nach dem Burg-grafen von Dohna und den geistlichen Herren. 1210 wird er in einerim Domcapitnl zu Naumburg befindlichen Urkunde genannt, welche überdie Kirchen zu Dolchen, Hondorf, Günzelinsrode und Salzmünde handelt.In ihr wird bestimmt, daß das denotieiuin Uorirwni äo Ltrant?, Uur-eravii <ie Uminilc, Ueinrioi do Aabuloto?, Uoinriei et (Zeronis äe Kannet (Monis Uineernne eis Uamlsderg an Markgras Dietrich Vvn MeißenHerrn der Niederlausitz, fallen soll.

2.

Johannes lle Mnbiltie? in einer Urkunde, s. a. wol e. 1270 zu Hahnausgestellt, zusammengenannt mit Titz, Theodcriens, Henrieus und Hen-ricns clicti de Wabiltie?, ohne daß ein Verwandtschaftsvcrhältnis dieserFamiliengliedcr zu einander angegeben wird. Diese Urkunde ist von be-sonderem Interesse dadurch, daß die von lZeabiltie? als Ministeriale oderlandsässige Ritter für den Voigt von Hayn clo Rotts etwa v. Rcdcrn?gegenüber dem Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen einZeugnis ausstellen, daß er im Gegensatz zu seinem Vorgänger dieLandschaft gefördert habe.