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Die Familie von Zabeltitz
Entstehung
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jedoch mit der Ansicht, daß sie ursprünglich aus Hansmarken, und dieseans Balken, Pfählen und Tafelwcrk erwachsen sein sollen, nicht einver-standen erklären. Denn erstens habe man nicht zu dem charakteristischen,individuellen Zeichen des Hauses, Gehöftes oder Stammsitzes so ganzallgemeine Bestandteile jeder Baulichkcit wählen, also zum Beispiel ansdem Hansbalkcn über der Thür, oder im Pfahl neben der Thür wie-derum die Figur eines Balkens oder eines Pfahles oder mehrererderselben als Unterscheidungszeichen des Hauses setzen können, sodannaber stellten sich solche Balken und Pfähle und Manerstücke der altenWappen ganz anders als selbst die einfachsten Hauszcichen dar, indemdie letzteren frei für sich stünden, jene dagegen der Anlehnung an denSchildesrand bedürfen, auch in der Figur offenbar von dem rnnischcnTypus der Marken abweichen, selbst wo diese in den Schilden die reinstrichlichc Gestalt mit einer mehr körperlichen vertauscht hätten.

Gewiß ist bei den ritterbürtigcn Leuten die alte Hansmarke mnnnich-fach heraldisiert worden, wie Hvmeycr paZ, 154 bei mehreren polnischenGeschlechter» darthut. Sehr verwunderlich aber muß dies erscheinen,wenn Leute des Adels neben dem von ihren Voreltern ihnen über-kommenen Wappen sich trotzdem der Hausmarke oder des Handgemalsbedienen. Unter den vielen Tausenden von Hansmarken, welche Homehcrgesammelt hat, finden sich abgesehen von solchen, welche in Wappen-bildcr übergegangen sind, nur 2 von Edellcutcn, nämlich von 2 adligenGefangenen, welche 1481 zu Lehden einen Schuldbrief über ein Lösegeldausstellten und neben ihren Namen ihr Handgemal zogen.

Da erscheint eS denn von hohem Interesse, daß das Handgemaleines Gliedes der Familie von Zabeltitz, nämlich des Matthias vom27, Deeember 1472 mit den Initiale» in und (A zu beiden Seitenuns überkommen ist*),

ok, die Iicgcltascl,