Druckschrift 
2 (1903)
Entstehung
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IX
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IX

e) Farben nicht bekannt: Allant, Loen, Hz.: eiförmigesgeschachtes Schirmbrett mit fünf Zeltpflöcken be-steckt; Ulfersheim, Wesselberg.

4. Der geschaclite rechtsschräge Balken.

a) In drei Reihen s. g. geschachter Balken in W., Hz.:

w. Flug, je mit nach aussen absteigendemSchrägbalken belegt. Scheidingen.

b) in vier Reihen s. W. in W.; w. Flug, absteigend

nach aussen mit dem Schachbalken belegt. Velmede.

5. Zwei rechtsschräge geschaclite Balken.

Farben unbekannt: Volmeringhausen.

6. Schachbalken, von rechtsschrägem Balkenüberzogen.

Farben nicht bekannt: Comes, vi d. Heyde, Wedeling.

Der Stein (die Schindel, der Brief)einzelnes Schachquadrat.

1. Drei Steine 2 1.

G. in R., Hz.: g. Säule, oben mit sechs g. Straussen-

federn besteckt. Steinheim.

Farben unbekannt: Stade, Iserenbuck (die Steine etwaslänger wie breit).

2. Balken, mit drei Steinen belegt.

W. Balken, r. Steine in G., Hz.: r. w. Wulst, b. Flug,dazwischen gr. g. Sporenrad. Pröbsting.

3. Acht Steine, balkenweis gestellt 3. 2. 3.

W. in R., gekr. FI.: w. Flug, dazwischen der Schild.Steckenberg.

4. Balken, von drei Steinen 2. 1. begleitet.

Farben unbekannt: FIz.: zwei Stäbe mit eiförmigengrossen Knöpfen.

5. Sparren in einem mit Steinen (oben 4. 2.,

unten 1. 2. 1.) bestreuten Felde.

AHes G. in R., Hz.: r. gekleidete Puppe mit Sparrenund Steinen belegt, mit w. Stirnbinde und nachhinten gekrümmter g. Mütze. Hasselhall gen.Stockheim, 71. gen. Riethem, 71. gen. Retthorn.

Die Rautentheilung, schräges Schach.

1. gerauteter Schild.

Drei Reihen S. R. in G., FIz.: s. g. Wulst, g. Ochsen-kopf mit s. Hals und Hörnern, durch die Naseist ein g. Ring gezogen. 7Jgneville.

2. Gespalten, links gerautet.

Rechts g., links s. g. gerautet, gekr. FI.: ein g. und eins. Flügel, dazwischen der Schild. Bruwerdinghausen.

3. Getlieilt, unten gerautet.

B. über r. w. geschachtem Schildesfuss, H.: w. Flug,dazwischen der Schild. Steinen.

4. Getheilt, oben drei Balken, unten gerautet.Farben unbekannt: Etteln.

Der gerautete Balken.

1. Querbalken.

Gr. w. gerautet in G., Hz.: offener Flug, je mitdem Balken belegt: Blesse.

2. Der rechtsschräge, in zwei Reihen

gerautete Balken.

5. g. in W. gerautet (oft auch in drei Reihen), H.: g.

gekleidete Puppe, zwischen zwei w., je nach aussenabsteigenden, mit dem Balken belegten Flügeln.Viermund.

Farben unbekannt: Beckum, Doislon, Hz.: ein Flügel.

3. Getheilter Schild, darüber hin ein inzwei Reihen gerauteter, rechtsschräger Balken.

Farben unbekannt: Essentho.

3. In drei Reihen gerauteter, rechts-

schräger Balken.

S. w. gerautet in R., Hz.: zwei r. Flügel, jeder mitdem Rautenbalken absteigend belegt. Sidessen.

4. In vier Reihen gerauteter, rechts-

schräger Balken.

R. w. gerautet in B., Hz.: r. w. Wulst, b. Flug, jemit dem gemuteten Balken nach aussen absteigendbelegt. Wickede.

5. Zwei, in zwei Reihen gerautete, rechts-schräge Balken,

B. w. in G., gekr. H.: g. Flug, je mit den zwei ge-muteten Balken, nach aussen absteigend, belegt.77orhusen.

6. Getheilt, unten drei rechtsschräge, inzwei Reihen gerautete Balken.

Farben unbekannt: Velen altes Wappen.

7. Der gerautete Sparren.

R. w. gemutet in G., gekr. H.: w. Ochsenkopf mit g.Hörnern. 77eeremann v. Zundtwyck.