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2 (1903)
Entstehung
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VIII
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VIII

17. Zwei Sparren neben einander auf einemBalken, im Schildfuss ein Kleeblatt.

Alles S. in G., gekrönter H.: g. Flug, dazwischen dasKleeblatt. Waidenheim, gen. Potgiesser.

18. Sparren in Verbindung mit Balkenund Pfahl.

Querbalken; im Sehildeshaupt ein auf demselben stehenderPfahl, begleitet von drei Sparren 2. 1.

Alles G. in R. Wahden.

Theilung durch gerade sich kreuzendeLinien.

1. Der gevierte (quadrirte) Schild.

a) S. w., Hz.: s. w. Wulst, darüber getheilter Flug, S.

W. in gewechselten Farben. Graes.

S. w., Hz.: getheilter Flug von S. über W., jederFlügel eben vier, unten mit drei Seeblättern

belegt; alles in gewechselten Farben. Rode.S. w., im oberen s. Quartier ein g. Stern. Hz.: einw. und ein s. Flügel, dazwischen der Stern.v. de Wall.

b) R. g., gekrönter H.: zwei r. g. getheilte Büffel-

hörn er in gewechselten Farben. Ahaus.

c) B. w., Hz.: zwei b. s. getheilte Büffelhörner in ge-

wechselten Farben. Bömmeldurg.

B. w., Hz.: b. w. Wulst, b. w. getheilter Flug ingewechselten Farben. Gyging.

d) B. g., Hz.: zwei b. g. getheilte Büffelhörner in ge-

wechselten Farben, D.: b. w. Bömmelburg zuMaygadessen.

e) Farben unbekannt: Bastert, Vastert, Hartmanneschen,

Plorstel, Hz.: zwei Büffelhörner; Langerake, Leer,Steinhorst, Hz.: getheilter Flug.

2. Der schräg gevierte Schild.

S. w., Hz.: s. w. quergetheilter Flug in gewechseltenFarben. Graes.

3. Der geständerte Schild, (einmal geradeund einmal schräg geviert).

a) R. w., gekrönter H.: ein r. und ein w. Flügel.

A rdey.

b) S. w., Hz.: zwei w. Büffelhörner. Holtorpe.

S. w., Hz.: offener Flug in Zeichnung und Farbendes Schildes. Steinbach.

c) Farben unbekannt: Bernefeui, Hz.: Wulst, darüber

zwei Straussenfedern. Grope.

3. Der einmal gespaltene und zweimal ge-theilte zu (sechs Plätzen geschindelte oder

geschachte) Schild.

a) B. w., Hz.: b. w. Wulst; ein w. Flügel mit g., ein

g. Flügel mit w. absteigendem Balken. Eifeler.B. w., gekrönter H.: gr. Pfauenbusch. Wannelo.B. w., Hz.: b. w. Wulst, zwei Büffelhörner, das ersteb. w. b., das zweite w. b. w. getheilt. Adelebsen.

b) S. w., Hz.: w. Schwanenhals zwischen zwei s. w.

gevierten Fähnchen an w. Stangen. Schiiren.S. w., gekrönter H.: w. wachsender Schwan, mitaufgehobenen Flügeln, von denen der erste s. w. s.,der zweite w. s. w. getheilt ist. Westerholt.

c) Farben unbekannt: Scheie, Kempeken, Tekeneburg.

4. Der einmal schrägrechts und dreimalschräglinks getheilte (zu acht Plätzen schräg

geschindelte) Schild.

B. w., Hz.: b. w. Wulst; b. w. getheilter offener Flugin gewechselten Farben. Menge.

5. Der zweimal gespaltene und zweimal ge-theilte (zu neun Plätzen geschachte) Schild.Farben unbekannt: Deliem, Hz.: ein Schirmbrett.

6. Der zu vielen Plätzen geschachte Schild.B. und G., Hz.: b. g. geschachte Puppe mit g.

Kardinalshut. Mascherei.

Schach in Verbindung mit Schild-theilung, Balken etc.

1. Schrägrechts getheilter Schild, untenSchach.

Farben unbekannt: Langenstrasse: Langenstrot.

2. Schrägrechts getheilter Schild, oben Schach.

R. w. Schach über G., Hz.: zusammengelegter r. w.Flug. Rostorp.

3. Der geschachte Balken (Schachbalken.)

a) R. w. in G., Hz.: Krone nit geschachtem Reif, g.

Flug. v. d. Mark zu Olte7istein.

R. w. in G., gekrönter PI.: g. Flug, je mit demSchachbalken belegt, v. d. Mark zu Villigst.

b) R. g. in W., Hz.: w. und r. Flügel, dazwischen der

Schild. Calle.

c) R. w. in B., Hz.: w. Säule mit zwei Reihen gr.

Pfauenfedern besteckt. Franzois.

R. w. in B., Hz.: r. w. Wulst, b. Flug, je mit demSchachbalken belegt. Terlo.

d) B. w. in R., Hz.: Puppe mit w., nach links flattern-

der Binde. Mumm.