Das jdfarrhans zn Mansfeld und der Gcneraljnpcrintendent in Eisleben.
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Lupressum,
^.stsrnum tuinulo ponits, cjuneso, Leclrum.
Ich schmeichle nicht; drum will ich meine AlagenDer Nachwelt frey und sonder Schminke sagen;Ich weine jetzo bitterlich.
(!)! welch ein Fall! wen sollte der nicht rühren?Die Wehmuth selbst soll mir die Feder führen,Ja! banges Hertz! beschäftige dich,
Dom besten Mann zum ewgen Angedenken,Lin mattes Lied höchst kränkend noch zuschenken.
Dem Mann, den ich so lange Zeit verehre,
Wenn doch die Zeit nicht allzuflüchtig wäre!Dem, dem weyh ich ansetzt mein Lied.
Mich reitzt der Blick, der Ihn vorlängst gesehen,Mich kränket Er, da es zuletzt geschehen,
Mich kränket der nächst von uns schied,Dem Freundlichkeit und Güte mich verbundenverschwundene und nun betrübte Stunden!
Sey, Mcitzendorf; sey stets von mir gepriesen,
Denn du hast mir den Theuren Mann gewiesen
vor nunmehr drey und zwanzig Jahr,
Der gütig mir so vieles Wohl erzeigte,
Der, ob ich mich voll Ehrfurcht vor Ihm beugte,
Im Umgang doch mein Bruder war.
Ach! denck ich dran, so werd ich gleichsam jünger,
Jedoch dadurch mein Schmertzen nicht geringer.
Er größert sich. Ihr, ihr verfloßnen Tage!Ihr seyd es werth, daß ichs der Nachwelt sage!Ihr wäret schön, ja Wunderschön.Die Wißeuschafft mit allen ihren Gründen,Die suchton wir mit wahren Fleiß zu finden.Man wirds an denen Söhnen sehn,
Die dieser Mann mir damals anvertraute,An welchen ich vier volle Jahre baute.
Wie ward die Zeit so angenehm vertrieben!
Uein Blick verging nicht ohne sondres Üben
Der Wissenschafft. Die hattest Du,
Ich liebte sie, und auch nicht minder
Durch meinen Trieb die Hoffnungsvollen Ainder,
Die hörten uns begierig zu,
Wenn wir sie treu so lehrten, als ermähnten,
Und da den Weg zur wahren Weißheit bahnten.