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A°- 1299. Der Ritter Everhard und der Knappe Johann von Alten sind Zeuge, als
Johann von Eydensen kund thut, fünf Hufen Landes zu „Eydenhusen" vom Conventezu Barsinghausen für sich zum Niessbrauch empfangen zu haben.
Pattensen, 1299, Juni 28 (in vigilia apostolorum petri et pauli).
Nach dem Calenberger Urkundenbuche I, 75.
A°- 1299. Ritter Dietrich und Knappe Dietrich von Alten sind Zeugen, als die Gebrüder
von Almhorst ihre Güter zu Oldendorpe (Hessen-Oldendorf) dem Kloster Obernkirchenüberlassen.
Hannover, 1299, Juli 26 (in crastino beati Jacobi).
Nach Capaun's Obernkirchenschem Urkunden- Copiar abgedruckt in der Zeitschriftdes histor. Vereins für Niedersachsen 1850, S. 324 f. — Abgedruckt in Wippermann,Urkundenbuch des Stifts Obernkirchen No. 98. — Im Auszuge abgedruckt im Urkunden-buche der Stadt Hannover I, 71.
Ao. 1299. Dominus Thiedrich d'Alten und Dominus Everhardus d'Alten als Zeugen unter
einer Urkunde des Grafen Otto von Hoya, die Beilegung des Streites zwischen demHerzog Otto strenuo und der Stadt Hannover betreffend.
d. D 1299, in crastino omnium Sanctorum.
Bei Grupen Origines etc. pag. 180.
^, 18 ™ In der Urkunde de 1325 sagen Ritter Johann und seine Brüder, die
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Knappen Volkmap und EliCnard von Alten, dass Bischof Ludolf von Minden ihnendie villicatio Runeberg verpfändet habe (nobis oppignoravit). Da Bischof Ludolf nurbis 1304 regierte, so fand die Verpfändung spätestens in diesem Jahre statt, aber auchnicht vor dem 7. April 1300, denn erst damals gab Graf Johann von Wunstorf dieseihm verpfändet gewesene villicatio an Minden zurück (efr. Wiirdtwein's nov. subs.,IX, 106). Jedoch lebte Ritter Everhard von Alten, der Vater obiger 3 Brüder nochim Jahre 1308.
1300—1304.
Nach Culemann's Minden'sehe Geschichte I, 50. — Denkmale des Mindener AdelsI a. b. p. 16. — Codex diplom. Mind. I, p. 89.
A«-1300. Die Ritter Gebrüder Dietrich und Everhard von Alten sind Zeugen, als
Ritter Ludolf von Escherde kund thut, dass, als Johann von Alten (quo n da in fil iusEverhardi de Alten, filii dicti domini Thiderici) vor seinem Herrn, demHerzoge Otto von Lüneburg, wegen der von Ritter Dietrich von Alten, dem Gross-vater des Johann, am 27. Juni 1298 dem Kloster Marienrode verkauften 4 zehentfreienHufen Landes zu Anderten gegen das Kloster klagbar geworden, und ihm als damaligemVogte zu Hannover, die Untersuchung aufgetragen war, Johann von Alten, seitens seinesGrossvaters von der Sachlage unterrichtet, allen Ansprüchen an dieselben entsagt hat.
Hannover, 1300, März 28 (Secunda feria proxima ante Palmas).
Nach dem Calenberger Urkundenbuche IV, 122. — Aus dem Marienroder Cop. I,No. 240 c. — Im Auszuge abgedruckt im Urkundenbuche der Stadt Hannover, No. 75. —Cfr. Cal. Urkb. IV, 106.
A°- 1300. Ritter Evorhard von Alten ist unter den Rittern, die nebst dem Rathe zu
Pattensen vor dem Archidiacon Giso in Ahlden kund thun, dass vor ihnen der Pfarrerzu Silixen (im Fürstenthum Lippe), statt seinem dem Kloster Barsinghausen am 6. Mai1299 gegebenen Versprechen zu genügen, vielmehr bekannt hat, dass ihm gar keine