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1086.
1713, Novbr. 11. Wöllmarshausen.
Copie in (Jen Lehnsakten der Familie zu Hannover (Lehen zu Altengleichen, Appen-rode etc.), vol. I, fol. 186. — Copie im Besitze des Frhrn. H. von Uslar-Gleichen zuDresden.
Christoph Dietrich und Hans Philipp von Uslar verkaufen ihrem Vetter Hans Heimartvon Uslar das Untergut Appenrode für 6000 Tlilr., wiederkäuflich im Fall des Aussterbensder männlichen Descendenz des Käufers und dessen Brüder.
1713. Decbr. 18. Wöllmarshausen. 1087.
Orig. im Besitze des Frhrn. H. von Uslar-Gleichen zu Dresden.
Der Oberstlieutenant Henrich von Usslar giebt aus den Ehegeldern seiner Frau MarieMagdalene geb. von Kotzenberg dem Christoph Diderich und Hans Philipp von Usslar 2150 Thlr.,um das Gut Sennickerode und andere Güter von den Allodial-Erben des Jobst FerdinandWerner einzulösen, und erhält dafür, wiederkäuflich von 12 zu 12 Jahren, das halbe DorfSieboldshausen als Pfand.
(Mit 3 Uslar'schen Siegeln.)
1717, Juli 20. 1088.
W. v. Liintzell, Ahnen- und Adelsprobe der Kinder des Oberhauptmanns Hans vonUslar zu Ilten (Mscpt.), S. 72. (Im Besitze des Frhrn. H. von Uslar-Gleichen zuDresden.)
Christoph Dietrich von Uslar überweist das Gut Sennickerode an seinen Sohn HansPhilipp von Uslar.
1724, März 31. Appenrode. 1089.
Orig. Familien-Lehnsarcliiv. — Ilagemann, Analecta jur. feudal. Br. Lüneburg., I,
S. 285,374. — Senckenberg, Disquisitio de feudis Brunsvic. et Lüneburg., Adjuncta, S. 33.
Hans Heimart von Uslar, senior fam., belehnt Friedrich von Bellern und die GebrüderBuchhorst mit dem Zehnten zu Wulften (Mainzisches Lehn), wie seine Vorfahren denselbendenen von Gladebeck und hernach dem Kanzler Jagemann (den von Bellern 2 / 3 und denBuchhorst '/ 3 ) eingethan haben.
(Mit Uslar'schem Siegel.)
1729, Januar 21. Celle. 1090.
Copie in den Lehnsakten der Familie zu Hannover, vol. I, in einer Eingabe vom
22. März 1757.
Die von Uslar vergleichen sich mit den Götz von Olenhusen vor dem Ober-Appellations-Gerichte zu Celle puncto des eröffneten Niehaus'schen Afterlehns dahin:
Neue Lehn- und Expectanz-Briefe haben nicht die Senioren allein, sondern sämmtlicheInteressenten und Lehnsvettern oder deren Bevollmächtigte zu unterschreiben.
Der Appellant Friedrich Wilhelm Götz von Olenhusen bezahlt:
Dem Senior der Ludolphischen Linie, Major Hans Heimart von Uslar und dessenBrüdern Albrecht Christoph Carl und Johann Friedrich Moritz, jedem 125 Thlr.; dem ChristianCarl Friedrich von Uslar: 130 Thlr.; dem hess.-cass. Lieutenant Carl Albrecht von Uslar:400 Thlr.; der Oberstlieutenantin von Uslar und ihren beiden Söhnen: 260 Thlr.
Appellant Götz von Olenhusen iiefert die in Händen habenden Uslar'schen Urkunden etc.dem Senior der Melchiorischen Linie aus.
Wegen der von dem Niehaus'schen Afterlehn zu prästirenden Lehnwaare soll es beidem bisher Gebräuchlichen sein Verbleiben haben.
1732, Octbr. 20. Elbickerode. 1091.
Stiftungs-Urk. in der Pfarr-Registrdtur zu Bremke. — Copie im Familien-Lelms-Archive.Maria Magdalena, verw. Oberstlieutenant von Uslar, geb. von Kotzenberg, vermachtder Kirche zu Bremke ein Capital von 90 Thlr. und bestimmt, dass die Zinsen zur Anschaffung