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meister, Rath und Gemeine wollen sich also erklären, ob sie mit ihnen für einen Mannstehen wollen, und sollen solches nochmals durch Hand und Siegel bekräftigen.
1627, Aug. 17. Duderstadt. 1036.
Orig. im Besitze des Frhrn. H. von Uslar-Gleiclien zu Dresden.
Georg von Ussler, Oberst, belehnt als der Aelteste für sich, seine Brüder und Vetternden Andreas Langen und seine Brüder mit einer Hufe Landes in dem Hedemer Felde vorNortheim.
(Siegel ab.)
1628, Novbr. 17. 1037.
Orig. im Besitze der Erben des Rittmstr. Bernhard Frhr. r. Uslar-Gleichen. (Gellie-hausen.)
Brüderliche Erbtheilung über Elbickerode und Gelliehausen zwischen Otto Ludolf undErnst Carl von Uslar.
1630, Febr. 19. Wake. 1038.
Orig. Familien-Lehns-Archiv.
Georg von Ussler, Obrist, belehnt als der Aelteste für sich, seine Brüder und Vetternden Dr. jur. Christian Grothen mit 2 Hufen Landes und einem Sattelhofe vor Langenholt-hausen unter dem Brunstein und mit t/ 2 Zehnten vor Alvershausen, so früher die Fischer zuLelm gehabt und deren verlustig geworden.
(Mit Siegel des Ausstellers.)
1630, Juli 22. 1039.
Zeitschrift für vaterländische (westphälische) Geschichte und Alterthumskunde, XXI,
(3. Folge, 1. Band), S. 316.
Der Obristlieutenant Tile Albrecht von Uslar, Erbgesessener auf Wake, bekundet fürsich und aus Vollmacht seiner Brüder Jörg und Friedrich Moritz von Uslar, Oberst undOberstlieutenant, nachdem ihr Vater weil. Hans Ernst von Uslar, Obrist, im Namen ihrerGrossmutter Catharina Schlingklembs •) wegen etwan Sophien von Wilstorf, Wittiben Langen-bachs, gegen Caspar von Wilstorf, genannt Kolben 2 ), vor einigen Jahren, wegen habenderrichtiger Forderung, vom kaiserl. Kammergericht zu Speier ein mandatum poenale sineclausula ausgebracht, mit dessen Exequirung die churkölnische Regierung in Westfalen denRichter Diethrich von Esleben zu Oedingen beauftragt gehabt, der dann auch sie, ErbenUslar, in Caspar von Wilstorfs Güter zu Oedingen eingesetzt habe, diese Güter aber vonihrem freundlichen, lieben Vetter Hermann Rumpff dem jüng. zur Wenne eine Zeitlang, wieauch noch, unter Händen gehabt, und nun dessen Mutter und (deren Solm) Hillebrandt Rumpff,die Erben Uslar um erblichen Verkauf der gedachten Güter angegangen, dann auch unlängstder Obrist von Lintelo dieser Güter halber auf 500 Thlr. und ein unsträfliches Pferd inUnterhandlung gestanden, er, Uslar, aber seinem Vetter Hillebrandt Rumpff vor einem Fremdendie Güter gern gönne, so habe er für sich und seine Miterben, demselben vollkommeneMacht und Gewalt gegeben, auf 500 Thlr. und ein schönes, unstrafbares Reisepferd, überdie gedachten Güter zu handeln, sie zu cediren und kurz darüber zu verfügen, wie es ihm gefalle.
Der Brief ist vom Aussteller unterschrieben und besiegelt.
1631, Octbr. 31. Fulda. 1040.
Orig. im Besitze der Erben des Majors a. D. Frhr. von Uslar-Gleichen in Fulda.Schutzbrief des Thilo Albrecht vonn Ussler, Erbsass zu Alten - Gleichen und Wake,Kgl. Schwed. Oberst über ein Regiment zu Ross und Fuss, fürstl. hessischer General-Wacht-meister, für das Barfiisser-Kloster Frauenberg.
(Mit Siegel des Ausstellers.)
') Richtig: Schlingwurm. —
2 ) alias Wolf.