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1 (1888) [Hauptbd.]
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Engela, sowie mit einem Sattelhofe daselbst, der Burghof genannt, mit allem Zubehör, wieHeinrichs von Uden sei. Vetter und Vater zuvor von ihm damit belehnt waren. Giese,Heinrichs Mutter und Adelheid, Hermanns Frau, werden mit den Gütern beleibzuchtet.(Mit Siegel des Ausstellers.)

1511, April 6. 871.

Orig. im Besitze des Frlirn. H. von Uslar-Gleichen zu Dresden.

Wedekind von Usler verkauft 1 Gotting. Mark jährlicher wiederkäuflicher Rente ausden Einkünften seines in Wöllmarshausen gelegenen Hauses und Landes an Tyle Blogedorne (?)um 18 Gotting. Mark.

(Mit Spur des Siegels des Ausstellers.)

1511, Octbr. 12. 872.

Orig. daselbst.

Friedrich von Nyhusen, Burgmann zu Uslar, erklärt, dass Wedekind von Usler ihnals Aeltesten für seine genannten Brüder und Vettern mit einer Anzahl von Lehngüternbelehnt hat, nämlich mit 3 freien Burglehen in der Stadt Uslar nebst den zugehörigenGärten, mit dem Wlomen-Breidenlande vor Uslar nebst den zugehörigen Wiesen, mit demHolze, genannt das Wlomenbrock, ferner mit den Korn-, Flachs-, Fleisch- und kleinem Vieh-zehnten im Dorfe Dinckelingehusen, den gleichen Zehnten zu Schoningen, den Zehnten zuSclioningerhagen auf der anderen Seite der Schlarpe, mit 4 Meierhöfen, 8 Kothöfen und derMühle zu Schoningen, mit dem ganzen Dorfe Albrechtshausen nebst der Vogtei, den Zehnten,ausser dem Halsgericht, dem Diekhof und 1 j i Zehnten zu Elveringeshauseu.

1511. 873.

Aus Rechnungsbüchern der Stadt Göttingen.

Der Rath zu Göttingen schenkt Wedekind von Usslar 2 Fass Bier zur Kindtaufe.

1513, Octbr. 22. 874.

Spangenberg, Mansfeldische Chronica, I, S. 407. Max, Gesch. des Fiirstenth.Grubenhagen, I, S. 333. Letzner, Dassel'sche und Einbeck'sehe Chronik, Buch III,S. 93.' Rehtmeier, braunsclvw.-lüneb. Chronik, S. 564. Meibomius, braunschw.-lüneb. Chronik, IV, S. 590.

Herzog Philipp I. von Grubenhagen, neben Graf Günther XXXVII. zu Schwarzburgund Graf Bodo zu Stolberg, hat eine böse Fehde und Uneinigkeit zwischen den Grafen zuMansfeldt und Widekindt von Ussler, welcher den Grafen zum Verdruss etliche Gesellen,-der Grafen Feinde, soll beherberget haben, gestillet und aufgehoben.

1513, Octbr. 29. 875.

Orig. Staatsarchiv zu Hannover. Kotzebue, Antig. Katelenburg. (Mscpt., Kgl.Biblioth. z. Hannover.), S. 59.

Wedekind von Uslar bestätigt die in dem Testamente seines verstorbenen VettersErnst von Uslar enthaltene Bestimmung, durch welche der Zehnte zu Suterode dem Stifte zuKatelnburg geschenkt wird.

(Mit Siegel des Ausstellers.)

1514, Novbr. 7. 876.

Copialbuch des Fiirstenth. Göttingen (L.-H.-Archiv zu Wolfenbüttel), S. 375.

Wedekint von Ussler, Sohn des seel. Mauritius, belehnt als Lehnsältester den Bartoldv. d. Heyde in Braunschweig zu Erbmannlehn mit einem freien Ritterliofe zu Wenthausen(Wenzen) mit Zubehörungen, bestehend aus 22 Kothöfen, 16 Hufen Landes auf der Feldmarkzu Wenthausen, mit 2 Holzbergen, den einen am Ililse, den andern am Hasselborn, wiesolches Alles ihm von Wulbrant von Wenthausen angestorben.