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1 (1888) [Hauptbd.]
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Hyldebrant, heren Dyderikes son von Usslere, verkaufen dem Herzoge Ernst von Braunschweigdem Jüngeren ihre Holzberechtigung im kleinen Hagen bei Göttingen, so wie ihre Elternihnen solche vererbt haben.

(Orig. mit 8 Uslar'scben Siegeln, von denen die 7 ersten einen, oben 3 Mal, unten 2 Mal gezinntenBalken darstellen. In dem achten (Hildebrand's) Siegel ist der Balken oben 4 Mal, unten 3 Malgezinnt.)

135G, Septbr. 1. 253.

Reinhäuser Copialbuch IV (Staatsarchiv zu Hannover), S. 99. Kotzelue, Antiq. coen.Reinhus. (Mscpt., Kgl. Bihlioth. z. Hannover.)

Ernestus et Jan, fratres de Uslaria geben dem Kloster Reinhausen einen jährlichenZins in den Stertesliainer Gütern und stiften damit eine Memorie für ihren seligen Vaterhern Ernst.

1357, April 1. 254.

Oricj. Staatsarchiv zu Hannover.

Detmer von Hardenberg, Ernst und Jan van Uslere, erkennen das Recht des BischofsHeinrich III. von Hildesheim und seiner Nachfolger zur Einlösung der 3 Freihöfe, 16 Lathöfe,Vogtei und Fischvveide zu Sudheim an, welche ihnen für 130 Mark verpfändet sind.

1357, April 1. 255.

Oriy. daselbst. Wolf, Gesch. des Geschl. von Hardenberg, I, S. 58, 86; Urlcb.

S. 89 u. 155.

Heinrich von Gittelde, Ritter, Hermann von Hardenberg, Ritter, Engelbrecht vonHardenberg, Knecht, Heinrich von Medehem d. J., verbürgen sich in 4 verschiedenen Urkundenbei Bischof Heinrich III. und dem Domkapitel von Hildesheim für die richtige Auslieferungder an Detmar von Hardenberg, Ernst und Jan van Uslere für 130 Mark verpfändeten Güterin Sudheim, im Falle der Wiedereinlösung.

1357, Mai 21. 256.

Schmidt, Gotting. Urkb., I, S. 178 Anmerk.

Henrik von Usslar, knecht, hern Heisen sone, belehnt die Kaufgilde zu Güttingen mitder Hanse daselbst, (vgl. Reg. 249.)

1357, Juni 2. 257.

Reinhäuser Copialbuch, IV, S. 100. (Staatsarchiv zu Hannover.) Kotzebue, l. c.Ernst von Uslar, Sohn des sei. Heinrich, schenkt dem Kloster Reinhausen eine jähr-liche Rente von 1 Mark aus Bredenbeck. (Bremke.)

1358, August 24. 258.

Reinhäuser Copialbuch, IV, (Staatsarchiv zu Hannover) S. 100.

Ernst und Jan von Usseler. Brüder, Söhne des Herrn Ernst, stiften eine Geldrente andas Kloster Reinhausen.

1358, Octbr. 4. 259.

Rehtmeier, Antiq. eccles. urbis Brunsvicae, I, S. 144. Dürre; Gesch. d. StadtBraunschweig im Mittelalter, S. 396.

Eine Urkunde des Johann von Verdingessen, Pfarrer der St. Katharinenkirche zuBraunschweig für die Capelle St. Jodoci daselbst besiegeln: honorabiles viri dominus Heysode Uslaria, decanus sancti Blasii in Brunschwich et dominus Hinricus, decanus sancti Cyriaci.

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