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Unter den Zeugen erscheinen: Hermannus et Ludolfus fratres de Dinkelere, Luppoldusde veteri foro, Hermannus et Ernestus de Uslaria, Ecbertus de Freden etc.
1232. 34.
Orig. Staatsarchiv zu Marburg. (Lippoldsberger Urkk., Cell. 805 c.) — Wigand,Archiv f. westfäl. Gesch., IV, S. 385. — v. d. Knesebeck, l. c., S. 51, Nr. 64.
Graf Ludolf von Nigenovere (von Dassel) verzichtet auf Anrathen des Abts unddes Priors von Amelungsborn auf alle Rechte, welche er auf Grund der Vogtei in Güternder Kirche zu Lippoldsberg hat.
Unter den Zeugen erscheinen die milites : Bruno de Duergen, Herimannus et Ernestus,item Herimannus de Uslere, Conradt de Solingen, Heinricus de Albrechteshusen etc.
1233, Febr. 11. 35.
Walkenrieder Urkundenbuch, I, S. 141. — Will, Begg. z. Gesch. d. Mainzer Erz-bischöfe, II, S. 224.
Erzbischof Siegfried III. von Mainz entscheidet auf vorherige Anfrage, dass dasKloster Walkenried in seinen Processen durch dazu beauftragte Laien oder Klosterbrüdereinen Eid schwören lassen könne.
Unter den Zeugen erscheinen: Tliidericus vicedominus de Rusteberg, Ludewicuscamerarius, Hermannus de Uslaria, Tliidericus etc.
1233, Octbr. 8. Einbeck. 36.
Copialbuch des Klosters Steina, fol. 6. (Staatsarchiv zu Hannover.)
Bischof Conrad II. von Hildesheim bekundet, dass die Brüder von Herste undHermann von Gladebeck auf eine dem Stifte Hildesheim gehörende Hufe zu Angersteinverzichtet haben zu Gunsten des Abts und Convents zu Steina, welche die Hufe für 16 Markgekauft haben, und verleiht dieselbe dem Kloster.
Unter den Zeugen erscheinen die laici: Godescalcus et Poppo de Plesse, Hermannuset Ernestus de Uslaria, Engelbertus et Rudolfus fratres de Dalem etc.
1233. Lippoldsberg. 37.
Orig. Staatsarchiv zu Marburg. (Lippoldsberger TJrkk., Cell. 811 b.)
Propst Heinrich von Lippoldsberg beurkundet, dass Ritter Bruno de Duergen beider Aufnahme seiner Tochter in das Stift der Kirche 14 Mark schwerer Pfennige versprochenund anstatt derselben den Zehnten in Ostheim verpfändet habe.
Zeugen: Adolfus comes de Dassele, Herimannus miles de Uslare, Tliidericus milesde Tidickenhusen et alii quam plures.
1234, Juni. Castrum Plesse. 38.
Scheidt, Mant. docum., S. 295. — Harenberg, l. c., S. 1688. — Annalen derBraunschw.- Lüneb. Churlande, 4. Jahrg., 3. Stück, S. 616. — Bei Falke, l. c.,S. 860 u. danach bei v. d. Knesebeck, l. c., S. 51, Nr. 65 mit falschem Jahr 1233.Die Edelherren Ludolf und Gottschalk von Plesse verkaufen zwei Hufen in Ileinge-husen für 20 Mark an das Kloster Amelungsborn.
Unter den Zeugen erscheinen: viri nobiles et honesti: Thitmarus et Bodo fratres deAdelevessen, Hermannus et Ernestus de Uslaria, Bernhardus et Guntherus fratres de Harden-berge, Guntherus de Boventen junior, Hermannus de Gladebeke, Heinricus Postoc etc.
1234, August 7. 39.
Orig. Staatsarchiv zu Hannover. — (Scheidt), Cod. dipl. zu Moser, S. 599. —v. d. Knesebeck, l. c., S. 52, Nr. 69.
A(dolf), Graf von Dassel, iiberlässt dem Kloster Fredelsloh auf 10 Jahre seineVogteirechte über den Hagen (indago) bei Fredelsloh, nach deren Ablauf das Kloster ihmvon jeder Hufe % Vierding entrichten soll.