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Der Adel Schwedens (und Finlands) : eine demographische Studie
Entstehung
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355
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355'

Tabelle V.

Analyse von 825 ausgestorbenen Geschlechtern.

i

u

in

Zweigliedsgeschlechter.

Anzahl 381.

Sa.

Männliche ge-storbene als:

-2 l:s S

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S £

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393167

393

987

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Weibliche:

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993 |111

516

189

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705

70117

III

III

IV

Dreigliedsgeschlechter.

Anzahl 237.

Sa.

Männliche ge-storbene als:

255298

553

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254

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24338792

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508 i 722 1783

Weibliche:

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787 ! 454

746 ; 102

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1606

Viergliedsgeschlechter.

Anzahl 127.

Männliche ver-storben als:

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I

II

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III

197

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IV

172

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Weibliche:

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1326 ; 793

47

64

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.Sa.

F tlnfgliedsgeschlechter.

Anzahl 49.

Männliche ge-storben als:

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I

II

36

48

III

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79

IV

107

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V

56

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5°

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316 236

5°190

333262

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Weibliche:

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73

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70

'3517010424

5°3

Anmerkung. Während die männlichen Personen nach dem Zivilstand unddem Alter, zur Zeit ihres Todes, aulgeführt sind, sind die weiblichen Mitgliedernur nach ihrer Zugehörigkeit zum Geschlechte, d. h. entweder als in demselbengeboren oder verheiratet aufgenommen. Ist die Frau also sowohl im Geschlechtegeboren wie verheiratet, so wird sie zweimal aufgeführt. Die Gliederrechnung ge-schieht nur nach der Mannesseite. Der Anfang derselben ist derStammvater", dererste geadelte (baronisierte) oder naturalisierte. Zuweilen kommt es vor, daß zwei und