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Der Adel Schwedens (und Finlands) : eine demographische Studie
Entstehung
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oder schwedisch-finländische und nur 8g neue 1 ). Die meisten fin-ländischen Geschlechter sind Zweige schwedischer oder schwedisch-finländischer, welche es bei der Trennung 1809 vorzogen, in demLande zu bleiben, wo sie Wurzeln geschlagen hatten oder stetsverwurzelt waren. Hierzu kommt, daß in dem 1818 nach demMuster des schwedischen errichteten Ritterhauses ungefähr gleicheGenealogien geführt werden wie im schwedischen. Hierdurchwird eine Statistik und Volkszählung auch des Adels Finlandsermöglicht, die wir um so lieber benutzt haben, als die Wissen-schaft begierig jede Gelegenheit zu einem Vergleiche ergreift.Gleichwohl müssen wir darauf aufmerksam machen, daß die zu-nächst liegende Quelle für die Zählung des Adels Finlands (derAdelskalender von 1897) bei weitem nicht so vollständig ist wiedie Quellen für den schwedischen Adel 2 ).

Die Resultate der Volkszählung finden sich in Tabelle IVdes Anhanges, wozu wir auch hier eine der oben über denschwedischen Adel gegebene analoge Zusammenstellung hinzufügen.

Die Totalsumme der verschiedenen Standesgruppen betrug:

In Finland Lebende.

Im Geschl. geborene

männl.

weibl.

Sa.

weibl. Personen

Von gräfl. Geschlechtern 16

26

4 2

26

,, freiherrl. ,, 219

236

455

226

adligen ,, 1261

1549

2810

142 1

Sa. 1496

1811

33°7

1673

Auf d. Mannesseile erlosch. Geschl.

41

41

62

Sa. 1496

1852

3348

1735

In Rußland Lebende.

Im Geschl. geborene

männl.

weibl.

Sa.'

weibl. Personen

Von gräfl. Geschlechtern 18

15

33

8

,, freiherrl. ,, 48

52

IOO

47

adligen 252

224

476

174

Sa. 318

291

609

229

Auf d. Mannesseite erlosch. Geschl.

10

Sa. 318 291 609 239

Außerdem sind als außerhalb Finlands und Rußlandswohnend angezeichnet: 56 männliche und 43 weibliche, sowie 63in den Geschlechtern geborene weibliche Personen.

1) Zwei gräfliche Geschlechter gehören als Primogenitur Anderen an und sinddeshalb oben (S. 151) nicht gerechnet.

2) Durch das liebenswürdige Entgegenkommen eines finländischen Genealogensind diese Lücken jedoch so gut wie möglich ausgefüllt worden.

Fahlbeck, Der schwedische Adel. 12

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