rechts liegender gestümmelter Lindeilast, oben mit zwei,unten mit einem g. Blatt, unten in N. rechtsgewandter,s. Elefant mit r., g. bordirter Decks und g. Thurm;drei gekrönte Helme: 1> wie seid 1 gezeichnete gekrönteSäule mit grünem Pfauenbusch; I. wachsender w. g.-gekrönter Bär von vorn; 3. b. rechtsgewandter g,-gekrönter Bock wachsend, über der Krone Pfauenfedern.D.: I. r. w.; I. r. w. — g. s.; 3. b. g.
Die Grafen von bverthern führen dasselbeMappen, jedoch als Schildhalter zwei auswärtsseheudes. Löwen, welche in der einen Pranke ein blankesSchwert, in der anderen einen eisenfarbenen rundenBuckelschild vor sich halten. <Nb auch die Freiherrendieselben führeil ist uns z. I. nicht bekannt.
seppenfeld. (Nachtrag Taf. 5.) — ChristophZeppenfeld, Konsul zu Glpe (ob adelig?) führte —nach einem Grabstein: in R. g. Krone, durch welcheein g. Pfeil schrägrechts gesteckt ist. Helm gekrönt; derPfeil schräglinks gestellt. D.. r. g. — (Mittheilungdes Herrn Frhr. v. Biegeleben.)
Zimmerinann. (Nachtrag Taf. ö.) — 1V.:in B. ein w. Schwertarm, derselbe wiederholt sich aufdenl gekrönten Helm, mit dem Ellenbogen aufliegend.D.: w. b. — (H.i Nachrichten seitens der Familie,die noch in Schlesien blüht. — Nach v. Ledebur'sAdelslexikon soll der Arm mit einem Stäbe bewaffnetsein.