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VZerininghausen. (Taf. 3A3H — IV.! viermalschrägrechts r. w. gestreift, asif dem gekrönten Helmein r. und ein w. Flügel, dazwischen der Schild.
v ?erenzc>, IVerenze, IVerente. (Taf. 332.) —Münsterländer Geschlecht. — Vv. : drei balkenweis ge-stellte Vögel nach rechts schreitend. — O.: Staats-archiv Münster: Fürstenthum Münster. — 1326 nochvorkommend.
Vierte. (Taf. 332.) — Vi. : Gin abgekürztesSpindelkreuz. — O.: Fahne.
Viermingei,. (Taf. 332.) — V?.: drei Mühlen-eisen 2. 1. — O.: Staatsarchiv Münster. — 1484noch blühend.
Viertle. (Taf. 333.) — Stammsitz Nierne a. Lippe.
— Vi.: in G. ein s. rechts gewandter Gberkopf,derselbe wiederholt sich über dem Helm zwischeneinem (rechts) g. und einem s. Flügel. — (ZZ.: Staats-archiv Münster. — 1703 noch vorkommend.
Vierne. (Taf. 332.) — Vi. : eine Rose. — O.:Staatsarchiv Osnabrück.
Vierner. (Taf. 333.) — Zn Toesfeld begütert.Vi. : in B. ein w., balkenweis gelegter, oben einmal,unten zweimal gestümmelter w. Ast begleitet von dreisilbernen Sternen 2. 1. Aus dem Helm zwei w.Büffelhörner. — O.: Stammbaum v. Raadt.
Vierpup, ursprünglich v. d. Felde gen. 1V. (Taf.333.) — Zm Lippeschen und Gsnabrückschen be-gütert. — Vi. : in R. drei w. Ivürfel 2. 1., die Ginsoben. Auf den: Helm über einem r. w. Ivulst fünfw. Straußenfedern. — O.: Archiv des Hauses Stapel. —Zm Mannesstamme 1768 mit Gottlieb Ludwig erloschen.
Frhr. v. Viertl). (Taf. 335.) — Vi.: quadrirt,mit r. Mittelschild, in welchem ein w. doppelt ge-schwänzter Löwe l. 4., in b. drei w. Mühleneisen 2. l.2. 3. in G. s. Adler. — Zn der Person des bekanntenReitergenerals Zan de Iverth geadelt.
Werthe gen. Gdessen. (Taf. 332.) — Vi.: dreiim IVinkel gestellte Dreiecke. — <ZZ.: Archiv des StiftsHerford. — 1399 Died.
Vieseilbeck. (Taf. 335.) — Die Familie war imMindenschen begütert. — Vi.: in b. ein g. (Quer-balken, oben von drei g. Kugeln, unten von drei w.Lilien nebeneinander begleitet. Auf dem Helm zwischenzwei b. Kugeln eine w. Lilie auf einer g. Kugelstehend. Decken b. g. — O.: Mittheilungen des Frhrn.T. A. v. d. Horst.
Viesale. (Taf. 332.) — Vi. : zwei gegeneinandergestellte, außen mit Kugeln verzierte Sicheln. — O.:Archiv des Hauses Himmelpforten. — 1335 Udo.
Vießendorp gen. Thoren. (Taf. 315.) — DerStammsitz liegt im Lixpeschen. — Vi. : in w, drei langes. Kesselhaken, nebeneinander auf dem s. w. be-wulsteten Helm drei w. Straußenfedern. — O.: Archivdes Hauses Stapel.
Vießeler (Taf. 315.) — Zu Bockum, KirchspielTalle. — Vi- : in 1V. ein r. Ankerkreuz, dasselbewiederholt sich zwischen zwei w. Flügeln auf demHelm. — O.: Detmar Mülherr. — Um 1600 erloschen.
Viestfeling. (Taf. 335.) — Vi. : eine Hirschstange.
— O.: Fahne.
Viesterborch, IVesterburg. (Taf. 315.) —Hessischen Ursprungs, in Westfalen begütert. — Vi-:durch schräglinken Zinnenschnitt 1V. über N. getheilt.Auf dem gekrönten Helm ein offener Flug, jederFlügel w. und r. getheilt. — <ZZ.: Frhr. v. Buttlar,Stammtafeln der Althessischen Ritterschaft.
Viesterholr zu ^entdeck. (Taf. 315.) — IV.:quadrirt: 1. 4. gespalten und zweimal quer getheilt,abwechselnd von S. und 1v.: 2. 3. in N. ein w.Nesselblatt mit drei daraufgelegten w. Nägeln. Aufdem gekrönten Helm ein wachsender w. Schwan, derrechte Flügel zweimal s. einmal w., der Andere einmals. und zweimal w. quer gestreift, Decken s. w.
Reichs- und Burggrafen v. u. zu Viesterholr-Gysenberg. (Taf. 304.) — Vi.: quadrirt, mit Mittel-schild, letzteres wieder quadrirt: a, cl. gespalten undzweimal getheilt, wechselnd von S. und Ni.: b. c. inR. ein w. Nesselblatt, besteckt mit drei w. Nägeln:1. 4. in G. drei balkenweis gestellte links gewandtes. Vögel: 2. 3. in S. ein g. Kreuz, vier Helme: 1.s. g. Ivulst darüber zwei Maiblumenstauden; 2. s. w.gewulstet, darüber ein w. wachsender Schwan linkssehend, der rechte Flügel s. w. s., der andere w. s. w.gestreift; 3. gekrönt, ein (rechts) r. nnd ein w. Flügel;4. s., rechtssehender, g. gehörnter Bockskopf. Schild-Halter zwei s.-bewehrte w. Schwäne auf gr. Boden.Decken rechts s. w., links s. g.
Westerholr. (Taf. 316.) — Der Stammsitz liegtim vest Recklinghausen. — V?.: gespalten undzweimal quer getheilt, die Felder abwechselnd s. w.Auf dem gekrönten Helm ein w. Schwanenhals zwischenzwei Flügeln, von denen der Rechte s. w. s., der Linkew. s. w. gestreift ist. Die Familie blüht noch inHolland.
Westerholt. (Taf. 335.) — IV-: drei abgerisseneLöwenköpfe von vorn. — verschieden von den Ivesterholtzu Ivesterholt. — (ZZ.: Archiv von Bechlinghausen.
Westermann. (Taf. 335.) — V?.: zwei ins Kreuzgelegte, zweizinkige Gabeln, die Spitzen nach unten,aus dem Helm ein Hirschgeweih. — O.: Archiv desStudienfonds Münster. — 1426 noch blühend.
Westerrvinkel. (Taf. 315.) — Der Stammsitzliegt im Kirchspiel Herbern. — V?.: in G. ein r.Sparren, begleitet oben von Zwanzig, 8. 6. 4. 2.;unten von Sechzehn: 1. 2. 3. 4. 3. 2. I. r. Rauten.Auf dem Helm ein rechtsgewandter wachsender s.Hund. — O.: Goswin v. Michels Wappenbuch. —1354 noch blühend.
Westfalen. (Taf. 331.) V?.: in 1V. ein r. Ouer-balken, darüber ein s., Turnierkragen von 5 Lätzen.Auf dem Helm ein r. Hut mit zwei w. Fasanenfedernbesteckt, dazwischen ein Turnierkragen von 3 Lätzen.Decken s. w. — <ZZ.: Staatsarchiv Münster. — DieFamilie blüht im Grafenstande fort.
Westhenn. (Taf. 335.) — V). : drei um einenStern im IVinkel gestellte Hakenlanzen, dazwischen dreiGier. — ÄZ.: Archiv des Klosters Dahlheim. — 1390noch vorkommend.
Westhenn. (Taf. 335.) — Stammsitz IVestheimbei ivarburg. — V). : Rechtsspringendes Ginhorn. —