- 134 —
Gunau, (Taf. 313.) — 4V.: in W. sechs ab-gehauene s. Bärentatzen, den? Schildrand folgend. Aufdem Hebn f., wachsender Bär sn tüce, vor zwei w.Fasanenfedern. — (ZZ: Alterthumsverein Münster.
Gundag. (Taf. 313.) — Stammheimath: GrafschaftMark. — D?.: G. über N., quer getheilt, oben einrechtsschreitender r. Lö?ve, unten drei g. Mnge 3. 1.Zlus dein gekrönten Helm wiederholt sich der Schild. —O.: Nünuings Handschristen. — 1490 noch blühend.
Gunncborn. (Taf. 313.) — DZ.: quer getheilt,oben drei Braoteaten neben einander. — Der Stammsitzlag bei Hiltrup unweit Münster. Zlus diesen? Geschlechtist wahrscheinlich die Lrbmannsfamilie v. vaget inMünster hervorgegannen. — (>Z.: Staatsarchiv Münster:Fürstenthun? Mü??ster.
Glinncndag, Sni?dag, s. v. Asseln. (Taf.313.) — DZ.: Zwei gekreuzte Schwerter, die Spitze??nach unten. — O.: Archiv des AI. Weddinghausen. —Die Familie blühte noch 1459.
Gunger. (Taf. 313.) — Der Stammsitz liegt beiNinkerode. — ID.: schrägrechts getheilt. Aus den?Hebn ein offener Flug. — O.: Archiv des HausesBorg. — Die Familie erlosch 1559 mit Gertrud, Nonnezu Ahlen.
Glmrike. (Taf. 313.) — Stammsitz in? Bisthun?Haderborn. ID.: nach rechts springende Ratze. —(ZZ.: Staatsarchiv Münster: Rl. Abdiughof. — 11m1500 erloschen.
Tuppriaii. (Taf. 313.) — Burgmannsfamilie zuOuakenbrück. — VD.: quer getheilt und fünfmal ge-spalten. — (ZZ.: Archiv des Stifts Börstel. — 1363noch blühend.
Tusche. (Taf. 317.) — Turniersähiges Geschlechtder Stadt Dortmund. — ID.: schrägrechter Balken,mit drei Tasche?? belegt. Aus den? Helm ei?? zusammen-gelegter Flug, mit den? beschriebene?? Balken belegt.— (Z.: Archiv St. Tath. zu Dortmund. — Die Fami'lieblühte noch 1444.
Tusslgny. (Taf. 313.) — Altes LothringischesNittergeschlecht seit in IVestsalen heimisch. —
ID.: gespalten i rechts in ID. eine ai? die Spaltliniegelegte b. Lilie, aus der eii? g. Rleeblatt hervorwächst,links roth. Aus den? gekrönten Helm die Lilie desSchildes. D.: r. w. — Die Familie erlosch in dendreißiger fahren vorige?? Jahrhunderts. — (ZZ: Stamm-baun? von 1633.
Taube. Duwe. (Taf. 313.) — ID.: in G. eil?gr. gestümmelter Gichenstamn? mit Wurzeln und zweiBlätter??: auf den? Helm, zwei Gichenzweige, se nachaußen mit einem Blatt.
Tecke. (Taf. 317.) - - ID.: querliegender Mauer-anker. — (ZZ.: Archiv des Fürstenthuins Haderborn. —1358 Tort Tecke.
Grafen v. Tecklcnburg. (Taf. 316.) - ID.: inID. drei r. Seeblätter 3. 1. Auf den? Helm ein w.Flügel mit den drei Blätter?? belegt. — (ZZ.: Fahne.
Tecklcnburg. (Taf. 316.) ID.: in B. einschrägrechts liegender g. Anker. Auf dein gekrönte??Helm fünf gr. Pfauenfedern. — (ZZ.: StaatsarchivMünster.
^ Tcckleuburg zu Bordewiesch. (Taf. 316.) — ID.:in B. ein schrägrechts liegender g. Anker. Zlus den?Hel??? eine b. Bannierflucht. — (ZZ.: StaatsarchivMünster. — 1740 noch blühend.
Tcchlcnburg III. (Taf. 316.) — ID.: quadrirt;1. 4. in ID. drei r. Seeblätter 3. I.: 3. 3. in B. eii?g. Anker. Auf den? Hel??? gr. Hfau. Diese Familie,ii? der Preußische?? Armee vorkommend, leitet ihre??Ursprung aus Westfalen ab. — (ZZ.: Brünner Gellea-logisches Taschenbuch.
Tekeneborg- (Taf. 317.) — Burgmänner zuDechta. — ID.: gespalten und zweimal getheilt wieWesterholt. — 1447 noch blühend.
Tcleonarius, Tölner. (Taf. 316.) — Dort-munder Patrizier. — ID.: quadrirp 1. 4. S. und ID.,zu drei und drei Plätze?? geschachp 3. 3. W. Ausden? Hel??? ein (rechts) f. und eii? w. Flügel, dazwischender Schild. — (Z.: Fahne. — 1381 noch blühend.
Temnnng. (Taf. 316.) — Geadelt. — DZ.:quadrirp 1. 4. ii? R. eine gestürzte b. Muschel: 3. 3.in W. eine natürliche Nose mit gr. Stengel undBlättern. Auf den? gekrönten Hel??? ein offener w.Flug, dazwischen die Muschel. D.: b. r. w.
Tengnagel. (Taf. 316.) — Niederländische, illWestfalen heimische Familie. — ID.: ii? B. ei?? g.Rreuz. Auf dem Hebn b. gekleidete Puppe mit r.Hut, der rechts mit einer g., links mit einer b. Federbesteckt ist. von den? Hute gehen zwei g. Retten bisin das Blattwerk. — (ZZ.: Stainmbaum Amelunxen.
Tcnking, Tenckinck. (Taf. 316.) —Der Stamm-sitz liegt in? Rirchspiel Nhede, Rr. Borken. — ID.: inW. zwei b. Sicheln mit r. Handhaben, gegen einandergestellt. Dieselbe?? wiederholen sich auf dem Hel??? aufzwei w. Flügeln. D.: w. b. r. — (ZZ.: Fahne. -Die Fanülie blühte noch 1570.
Tenspolde. (Taf. 316.) — Adelsstand 1773. —ID.: ii? B. zwei ins Andreaskreuz gestellte w. Gänse-kiele. Dieselbe?? wiederholen sich auf den? gekrönte«?Hel???. — (>Z.: Nachrichten des Rittmeister Lgbert vonzur Mühle??. — Die Fanülie blüht fort.
Tcrnesch. (Taf. 317.) — Stammsitz liegt in? Rr.Lüdinghausen. — ID.: Andreaskreuz. — (ZZ.: Archivdes Rollegialstists Beckum. — 1371 noch blühend.
Terlc>. (Taf. 318.) — Zu Twistel, RirchspielAlfhausen, begütert. — Vv.: in B. ein zu drei Reihe??von R. und W. geschachter Balken, auf den? r. ?v.bewulsteten Helm zwei b. Flügel, jeder mit den? Schach-balken belegt. D.: b. r. w.
de Thegcdere, (Taf. 317.) — ID.: zwei schmale(ZZuerbalkei? in damasoirten? Schilde. — (ZZ.: Staats-archiv Münster: Rl. Aegidi. — Die Familie blühtenoch 1339.
Thyc. (Taf. 318.) — Zu Bustede ii? der Graf-schaft Ravensberg angesessen. — ID.: in G. einrechtsspringender r. Hase. Zlus den? gekrönten Hel???zwei Bündel voi? je drei g. Lanze??, dazwischen derHase wachsend. — (ZZ.: Archiv des Hauses venne.
Tyesinck. (Taf. 319.) — ID.: fünfmal gespalten,einmal getheilt. - (ZZ.: Stadtarchiv Osnabrück. —Henr. Tyesinck, Richter zu Hunteburg 1487.