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Schule. (Taf. 288.) — IV.: Kugel mit dreidarum iu Winkel gestellte» Blättern. — (ZZ.: v. Steine».
— 1365 Otto Schule.
v. der Gchulenburg. (Taf. 289.) — IV. : dreiw. rechtsspringende g.-gekrönte Löwe» 2. 1. i» N.Auf dem gekraute» Helm zwei w. Bärentatzen, die feeine» r. Zipfel halte». — (ZZ.: Archiv des HausesHavixbeck. -- 1369 Simon.
Schulte. (Taf. 296.) — W. : ein Tardinalshut. —
— <ZZ.: Staatsarchiv Münster. - 1379 IVilh.
Schulte II. (Taf. 296.) — IV.: quergetheilt, oben
wachsender Löwe, unten schräg gegittert. — (ZZ.: Archivder Stadt Tamen. — Gin Burgmannsgeschlecht zuTamen, welches 1496 noch blühte.
Schulte III-, soultetus von Ivarburg, auch Schultev. Helmern und S. v. Talenberg. (Taf. 296.) —Stammheimath IVarburg. — IV.: Angelhaken nachrechts herüber gebogen, mit Kugeln belegt. — O.:Archiv des Kl. Hardehausen. — 1376 noch vorkommend.
Schulte IV (Taf. 296.) — Patrizier zn Dort-mund.— IV.: quergetheilt, oben gespalten. — (ZZ.: Lahne.
Schultheis, Soultetus. (Taf. 296.) — Stamm-heimath Bisthum paderborn. — IV.: durch Spitzen-schnitt von zwei Spitzen quer getheilt, auf jeder Spitzeeine Kose. — O.: Lrhr. v. Buttlars Handschriften. —1466 noch blühend.
Schunde. (Taf. 296.) — Stammheimath des StiftMünster. — IV: gespaltener Schild. — <ZZ.: Staats-archiv Münster, Lürstenthum Münster. — 1387 Rutger.
Schurkcmaim. (Taf. 289.) — Patrizier zu Hamm.
— IV. : zwei gegeneinander ausgereckte Adlerfänge, f. in w.die sich auf dem Helm nach außen geneigt wiederholen.
— Archiv des Nordenstifts zu Hamm. — Die Lamilieblühte noch 1668.
Schüren. (Taf. 238.) — Zu Hamm begütert. —-IV.: ein fünfspeichiges Nad. — O.: Archiv des Kl.Kentrop. — 1371 noch vorkommend.
Schüren. (Taf. 289.) — Der Stammsitz liegt beiBochum. — IV.: gespalten, und zweimal quergetheiltvon S. und IV. (geschacht zu sechs Plätzen). Auf demHelm ein w. Schwanenhals zwischen zwei f. w.quadrirten Lähnchen an w. Stangen. — (ZZ.: Lahne.
— Die Lamilie blühte noch 1729.
Schüren II. (Taf. 289.) — IV.: in IV. f. Gber-kopf. Auf dem Helm zwischen zwei w. Lanzen wieder-holt sich derselbe. — (ZZ.: v. Spaen'sche Sammlungen.
Gcdürmaun. (Taf. 288.) — Zm HerzogthumWestfalen. — 4V. : gespalten, darüber ein Turnier-kragen von vier Lätzen. Auf dem Helm zwei Büffel-hörner. — (ZZ.: Archiv St. patroolus zu Soest. —Die Lamilie blühte noch 1678.
Schuß. (Taf. 296.) — IV.: Helm. — O.: Staats-archiv Münster: Kl. Aegidi. — 1393 noch blühend.
Schütte- (Taf. 288.) — Adeliges Geschlecht imTmsland. — IV.: drei querfließende Bäche. — 1532noch blühend. — (ZZ.: Pfarrarchiv Meppen.
Schüttorp. (Taf. 288.) — Der Stammsitz liegtim Bentheimschen. — 4V.: quergetheilt, oben ein fünf-
latziger Turnierkragsn, unten drei Nosen 2. 1. Helm:offener Llug. — O.: Staatsarchiv Münster. — 1412Albert.
Gchuwc. (Taf. 289.) — Burgmänner zu Borg-holz. _ flp.: in IV. drei r. Bärentatzen 1. 2., dieeine aus dein oberen Schildrand, die anderen aus demunteren Schildrand rechts und links hervorwachsend.Auf dem Helm zwei nach außen gebogene r. Bären-tatzen. — (ZZ.: Toesmanns Manuskript. — 11m 1476erloschen.
Gchttwer. (Taf. 296.) — Patrizier zu Soest. —flV.: Rechtsschrägbalken, auf dem Helm ein Llug. —(ZZ.: Staatsarchiv Münster: Stift IVelver. — 1461noch blühend.
Schwackenberg. (Taf. 291.) — IV.: in B. zweiin drei Reihen bl. w. geschachte (ZZuerbalken, zwischendenselben zwei g. Nosen. Auf dem Helm zwei g.Büffelhörner, dazwischen eine g. Nose. D.: b. g. —(ZZ.: Goswin v. Michels IVappenbuch.
Schwagstorp. (Taf. 292.) — StammheimathBisthum Osnabrück. 4V.: Ring mit sechs Pfeil-spitzen nach außen besetzt. — (ZZ.: Staatsarchiv Osna-brück. — 1371 Zoh.
Grafen v. Gchwalenderg. (Taf. 291.) — V?.:in N. achtstrahliger g. Stern, auf welchem eine w.Schwalbe sitzt. Aus dein gekrönten Helm Stern undSchwalbe zwischen einem r. Llug. — O-: NeuerSiebmacher.
Gcdwanshel. (Taf. 291.) — Der Stammsitz liegtbei Lünen. — IV.: in IV. drei f. Steigbügel 2. I.mit je einer g. Schnalle. Auf dem gekrönten Helmein (rechts) w. und ein f. Llügel. — (ZZ.: v. Steinen.
Schwarte, lat.: ni^er. (Taf. 291.)—- MünsterischeLrbmänner. — W.: etwas nach oben gebogener s.rechtsschräger Balken, darüber w., darunter g. Leid.Auf dem s. w. gewulsteten Hebn wiederholt sich derSchild mit sechs gr. Pfauenfedern besteckt. D.: f. w.— (ZZ.: Stammbuch der Tva v. Hacke zu Scheventorf.
Schwarte II-, v. der Schwarzen, lat.: nixsr. (Taf.29>.) — N?.- in IV. zwei s. Sparren über einanderbegleitet von drei s. Mohrenköpfen 2. 1. Auf demHelm eine f. gekleidete geftümmelte Mohrenpuppe. —(ZZ.: Goswin v. Michels IVappenbuch.
Schwarte, Variante. (Taf 291.) — DortmunderGeschlecht. — IV.: in M ein schrägrechter mit dreif. Mohrenköpfen beladener w. Balken. Auf dem Helmeine f. gekleidete Mohrenpuppe. D.: r. w. — (ZZ.:Goswin v. Michels IVappenbuch.
Schwarte III. zu Braunenbruch. (Taf. 291.) —Ursprünglich Burgmänner zu Rheda. — W.: in G.eine s. Nose. Auf dem Helm s. g. IVulst, darüber g.offener Llug, feder Llügel mit der Rose belegt. — (!Z.:Staatsarchiv Münster.
Schwarte IV. (v. Senden.) (Taf. 292.) —Zweig der Lamilie v. Senden, Burgmänner zu Strom-berg. — IV.: Rechtsschräge Brücke. — (ZZ.: Staats-archiv Münster. — 1322 noch vorkommend.
Schwarte v. Hovele V. (Taf. 292.) — IV-Mohrenkopf. — (ZZ.: Staatsarchiv Münster: Lürsten-thum Münster. — Die Lamilie kommt noch 1426 vor.