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1 (1903) [Text]
Entstehung
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dein Helm ein g. Pfauenbusch. gZ.: Lpitaph inSt. Marien zu Minden. Die Fanülie blühte noch 1492.

Hörne II. (Taf. 179.) IV.! Turnierkragen mitfünf langen Lätzen. gch: Archiv des Hauses Osteu-walde: Stift gZuernheim. Lggehard de Hörne 1359.

Hörne III, auch Hurne. (Taf. 181.) IV.:offener Flug. Die Familie war in der Gegend vonBielefeld begütert. (!Z.: Tapitel St. Marien zuBielefeld. Die Familie erscheint bis 1379.

Hörne IV, Hören gen. Rapeto. (Taf. 181.)Patrizier zu Hamm. ID.: drei Blätter 2. z ^ dj<>Stiele nach außen. gZ.: Staatsarchiv Münster:voliuesteiuer Lehnkammer. 1434 noch blü^,,h

Horncl'Urg. (Taf. l77.) Stammsitz Horneburgim vest Recklinghausen. IV.: i R. drei w. Blätter2. 1. Auf dein r. w. gewulsteten Helme offener r.Flug, feder Flügel mit den drei Blättern belegt.gZ.: Detmar Mülherr. Die Fanülie erscheint noch l 42 I.

v. der Horst. (Taf. 177.) Auf Haus Lmtebei Dülmen angesessen. ID.: in R. ein g. Quer-balken. ?luf dem gekrönten Helm r. Hundekopf mitg. Halsband. gz.: Detmar Alülherr.

v. der Horst II. (Taf. 177.) Stammsitz Horstim Bruch im vest Rccklinghausen. 4D.: in ID. fünfb. gZuerbalken, über Alles hin ein springender r. g.-gekrönter Löwe. Zluf dem Helm der Löwe aus einerKrone hervorwachsend zwischen zwei w. nüt den b.Balken belegten Flügeln. gz.: Staatsarchiv Münster.

Der Letzte des Geschlechts, Tarl Taspar, Abt zuTorueli Münster, ff 1313 15. 1.

v. der Horst III. (Taf. 177.) Stammsitz HausHorst bei Alfhausen. ID.: gespalten, rechts w., linksin R. ein schräges w. Gitter aus sechs Stäben. Aufdem Helm eine kurze g. Säule, darüber rechts lp/z w.,links 3 r. Federn. D.: w. r. - (ZZ.: Zlrchiv Holl-winkel. Die Familie blüht fort, vergl. Nachtrag.

v. der Horst IV. (Taf. 177.) - IV.: in ID. einb. Pfahl. Auf dem gekrönten Helm eine g. Säule,auf der ein g. Korb mit r. und w. Straußenfedernbesteckt ruht. Die Fanülie war seit 1643 imOsnabrückschen und erhielt d. d. IDien 29. 8. 1786eine Neichsadelsrcnovirung. Zm Mannesstamm nütLdwin Thristian 19. 4. 1884 erloschen.

v. der Horst VI, auf der Ruhr. (Taf. 181.)- Gleichen Stammes mit v. Tickenscheidt und Aldendorp.

ID.: drei Pferdeprammen 2. 1. gZ. : KindlingersHandschriften. Die Familie erscheint zuletzt 1359.

v. der Horst VII. (Taf. 181.) Der Stammsitzliegt bei Ivarendorf. ID.: Schrägrechtsbalkeu. gz.:Archiv des Klosters Dinnenberg. Die Familie kommt1399 zuletzt vor.

V. der Horst VIII. (Taf. 181.) Zm vestRecklinghausen. Geadelt um 1799. ID.: Baumauf Rase». <ZZ.: Archiv des Dests Recklinghausen.

1751 4. 2. nüt Franz Gaudenz v. Horst erloschen.Horstel. (Taf. 139.) Burgmänncr zu Gttenstein.

Dch: in R. eine psahlweis stehende w. Sturmleiternüt vier Sprossen. Die Fanülie erlosch um 1599.

Horste! II. (Taf. 181.) Zu Lnniger begütert.. ID.: quadrirt: auf dem Helm zwei Büffelhöruer.

1467 noch blühend. - gch: Archiv des FürstenthumsMünster: Leichenstein.

Horstclo I. (Taf. 181.) ID.: ein Flügel.gZ.: Archiv des Klosters Gravenhorst. 1372 nochblühend.

Horstclo II. (Taf. 181.) Der Stammsitz liegtbei Gravenhorst: Hörstel. ID.: Schrägrechtsbalkennüt drei IDecken beladen. gch: Archiv des KlostersGravenhorst. Die Fanülie erlosch gegen 1499.

Horstinann. (Taf. 181.) Zn Haselunne be-gütert, geadelt. . ID.: Mann nüt langein Rock, dieLinke eingestemmt, in der Rechten einen schräglinksstehenden Pfeil. Auf dem Helm pfahlweis gestellterPfeil, die Spitze nach oben. «Ich: Archiv des HausesIDohnungen.

Horstinar. (Taf. 189.) Stammsitz Horstmar.

ID.: in einem vierzehnmal b. g. gestreiften Feldeeine g.-gekrönter r. Löwe. Derselbe wiederholt sichwachsend auf dem Helm. D.: g. r. gZ.: Darpe,Geschichte v. Horstmar. Fahne. Die Fanülie erloschzu Horstmar 1277 nüt Beatrie, sie blühte aber in derFamilie der Tdlen v. AHaus weiter.

Hoseden. (Taf. 183.) ID.: ein spitzer Helmn ü t Federbusch. gch: Staatsarchiv Münster. DieFanülie tritt noch 1369 auf.

Hosen, Hoaze. (Taf. 183.) Die Fanülie warim Kreis AHaus begütert. ID.: Kranz nüt fünfRosen, darin ei» Bein (Hose"). O.: StaatsarchivMünster: St. patroclus in Soest. Letztes Vor-kommen 1394.

Hottopc gen. Bertram. (Taf. 189.) DieFanülie war zu Geseke begütert. VD. : in R. zweinüt den Rücken gegeneinander gekehrte w. Messer nütg. Griffen. Auf dem Helm eine (rechts) r. undeine w. Straußenfeder. D.: w. r. <ZZ.: Todtenschild.

Horrope, Hoppecke. (Taf. 183.) Der Stamm-sitz liegt bei Marsberg. gch: Archiv des HausesPadberg. ID.: drei Fenster 2. 1. Die Letzteder Fanülie, Anna, heirathete Zoh. v. Vorfeld.

in dein Hove. (Taf. 189.) ID.: R. über G.getheilt, oben ein über die Theilungslinie schreitenderw. Löwe, unten schrägrechter w. Strom. Auf demHelm ein offener r. Flug, jeder Flügel mit einem schräg-abwärts fließenden Strom belegt. D.: w. r. (Ich:Strodtmanns IDappenbuch.

v. dem Hove. (Taf. 183.) Zu Toesfeld undDülm en angesessen. ID.: schrägrechter Bach. (Ich:Stadtarchiv Dülmen. Die Familie erscheint bis 1558.

op dein Hove. (Taf. 183.) Dch: Ouerbalkennüt vier Pfählen beladen, im linken Oberwinkel einStern. (ZZ.: Staatsarchiv Münster: St. Mauritz beiMünster. 1494 Lambert op dem Hove, Richter zuHamm.

Hovedisscn geu. Soottelkorf. (Taf. 183.)ID. : Schrägrechter mit drei Roseu beladener Balken.

gZ.: Archiv der Fürftabtei Herford. 1431 Zoh.v. H. geu. S.

Hövel I. (Taf. 171.) Burgmänner zu Ottenstein.

ID.: in G. drei in die Mitte des Schildes in IDinkelgestellte Hobeleisen. Auf dem Helm ein s. Flug.