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nichts Anderes, und wird mir nichts gefallen, als Du,mein Gott, meine Hoffnung, mein ewiges Heil.
Nimmer werde ich schweigen, noch zu bitten auf-hören, bis deine Gnade wiederkehrt, und Du zu mir imInnern redest.
K. Siehe, da bin ich! Siehe ich komme zu dir, weil dumich gerufen hast, deine Thränen und das Verlangen dei-ner Seele, deine Demüthigung und die Zerknirschung desHerzens haben mich zu dir hingeneigt und hingeführt.
7. Ich sprach, Herr! ich habe Dich gerufen und be-gehret Dich zu genießen, bereit, Alles zu verschmähenum Deinetwillen.
Du hast mich zuerst erweckt, Dich zu suchen.
Sei also gepriesen, o Herr, der Du diese Güte andeinem Knechte erzeigt hast, nach der Fülle deinerBarmherzigkeit.
Was kann rein Knecht weiter sagen vor Dir, außerdaß er sich sehr demüthige vor Dir, eingedenk seinereigenen Ungerechtigkeit und Geringfügigkeit?
Denn nicht ist Deines Gleiche» unter allen Wun-dern Himmels und der Erde.
Deine Werke sind sehr gut, deine Gerichte wahr,und durch deine Vorsehung wird das Weltall regiert.
Preis also sei Dir und Ruhm, o Weisheit des Va-ters, Dich lobe und preise mein Mund, nuine Seele,und alles Geschaffene zugleich.
XXII. Kapitel.
Von der Erinnerung an die vielfältigen Wohlthaten Gottes.
1. Oeffne o Herr, mein Herz für dein Gesetz, undlehre mich wandeln in deinen Geboten.