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Beschreibung der dreyen Königreichen
te Nest zuverlassen / weilen sie vernünfftig vorsehen kundtendas Gott nit lang mit der Naach verziehen wurde. DieMe-tmbnnß/ in de! wir alle leben/können Ew. Ehuvürd.ih^selb-ften einbilden. E: begehtt zwar / daß?ari-c5 in seinem Lki-lombo verbleiben sollen auß Fozcht/ daß die Portugescn dieGewechschafft nit auffheben / vnd jhn mit Krieg überfallen( welches Zweiffels ohne/das letzte/ vnd besteMitte! wareihn
gen / stillschweigen / vnnd seinen Leichtfertigkeiten an-hängen solteu,Bedingnussen/die er niemahlenvon jhremH.Eysser erhalten wird. Beyde ?mre8 befelchen mir im NamenEw. Ehrwürd einenGrueßzuvermelden/selbevmbjhr Ge-bettersuchend/wegen difts so hochwichtigen Wercks/vndichbestattige deroselben meine bereitwilliges vnnd verpflichteDienftbarkeit.
Kuß demLKilomi)oju?o!pnZ0i0 den i2.Zenner 1665.
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60. Einen andern disem nie vngseichen Brieff hat mir gedachter?.
I^uäcivicus geschriben/mich berichtend/daß er schon entschlossn feye /vnd zum Aöschid fchmg stehe / wlderumb nachl-oancla zukehren / wieauch daß er einen Umbweeg nemmca wolle mich zu^aramba zubefu-chen/vnd die Kömzin Oanna ^inZlla zu sehen/von deroaussrichtigen Bekehrung allenthalben der Rwff ergienge.
61. Den 21. Detobriß/alö ich Bericht empfangen / daß bist zweyReligiösen nit weit mehr von dannen/hab ich solches der Ksmgm/öie da-zumahlen kranck lage/zuwissn gemachet/die mir befolchcu/saß ich ihnenmn ein r guten Anzchl Hofbcdienken entgegen gehen / vnd ste nach Hoffül cen solle/welches ich auch gethan. Sie aber/ <lls sie denselben ehren-bictig empfangen hat ihrem Hofmaissr befolchen/daß erbte gantzeAükchxer Auffcnthallung in vnsere n!blc>ss>jiiy (allwo wir vns beyderfeyksbeyetnander wohl getröstet befunden) ftlbe verfthen /pndauff die beste
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