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rio der jhm sehr vertraut/ vnd eben so fast der Religion zuqe-gethan ist/ deßwegen ermahnt wurde/hat er sich also darausserzürnt/ daß er selben von sich geflossen mit spreche/ daß/wandie Europäer chr Gesatz hoch achten / er gleichfalls jenes sei-nerZagen hochschatze/vnd als jhm dechccrsmrmz weiters ver-setzete/ daß er anffs wenigist die Religiösen jhres weegs hin-ziehen lassen solte/wann er jhnen nitgehorchen wolte/gab erzur Antwort/ daß er selbe Gebühr/ vnnd Polizey halber beysich behalte .Cbendergleichen Antwort hat von jhm der ?.Ibom28 empfangen/ als er iu gegenwart seiner Bedientenbeklagte/ daß er ftim Gott / vnd dem Menschen geschwornenGlauben hielte; zu jhm also sprechend : mein purer euch istschon der Brauch diftr Völcker bekandt/die sich nachdem^-morjhrer Fürsten richten/damit sie sich keiner Straff vnter-iverffen: genug ists/ daß jhr euch erinneret der Schmach/diesie euch zugefüget/ als sie am Festag der Mutter Gottes / dasieeuch hörten das Lob diser Iungfrawen außbreiten / dieHand gegen euch haben ausstrecken dörffen/vnd den H. Na-men Maris verspottet / in 8umma, der KustunAe ist dermas-sen vom Teussel gefässlet / daß wann Gott nit ein Wunder
gehalten : anietzo aber hab ich keinen Scru el jhn für einenAtheisten Zuhalten weilen er anbettet vnd glaubet/was jhmin Kopff kommet. Cs ist nit lang/ daß in dem einer derMis-sionarien dasvnblutige Dpff^r der H.Meß hielte/er mit ei-nem Beyhelstreich einen armen Mohren vnter der Kirch-thür vmbbringen lassm/vnd nach dem er in stucken zerhauet/selben in Gesettschafft feiner Bedienten gantz auffgefressen :dann mit erhebung eines grossen Geschreys v u fere Kare mo-nienverlachet / vnangesehen er lmMuvor gedachten?mri-gutes Verspechen gethan/dahero sie wegen disesj newenEpotts jhren Abschid zu nehmen gedachten/vnd das vernlch-
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