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bM wir absonderlich sambt ihren Räthen/ vns 'wegen obgedachker Be-Mffungdtß denera!5 t.!ona vntenedet haben / daröey ich Sann meinWWNg erkläret /daß jener Zu kein anderem End sie von Hofzubrm-zon suchte / als mit jhr in die Wälder Zustichm/ vnd die Statt /die H.MchMCathollschLRek'giOn vnd GOttselbstzuvcriasscn; vndauffsolche Weiß das ganüe VolckZuverführen; welches leichtlich jhrcr Kö-nigin nachzufoZgLn sich wurde bereden lassen/ vnnd nit ohns Grundwaxvermein Argwohn / wie kurtz hernach der Augenschein an Tag gege"bin. Einandcres mahl/ als er sich Mete / daß er sie wolle gesund ma-^/hakersicwiveruenöiu sein Haust bemessen mit Vermelden/daß ^5...ljnheylsamhes Bad für siezuberan ftye /vnndcs war eben (wiemündijA'
P er Erlaubnuß begehret sich in ein l>rovir,? Zubegeben/so sein Vmer-Dng war vnterm Schein einer kangwirigm Vnpäßlichk?ik. Aa-walsmandknAußgüngdifts Begehrens wol erwogen/ist jhm ver-Wm worden ausser lvkaramba sich zubegeben ; sinkemahlen maneinVorgeruch hatte/daß er milkeist seines grossen Anhangs vi! Volcks zu»virsmblen gedachte/welches nach der Freyheit begierig jhm in allen fti-senVorschlägen wäre an die Hand gestanden.
127. Als jhn aber hernach die Königin ruß schlechte? Bchmfamb-kütder jhrigen mit etlichen schaaren Sowattn gewW Rebellen zu oäiu-- ssy 2wins Feld schickttt mustc / hat er ein grosse Gegent deß angräntzendenhndsangefüllen/vndauß selben Vik Sclaven mit sich hmwegg; führet/ 'iikmer nik wenig g dachte der verstorbenen Königin Zu schlachten/vndGzuopffern. Ale ich dessen berichtet worden / hab ich nuch asssbaid
^ner Larven die Beschützer deßH.iMaubens in das offent--W Feld herauß forderte / willens die Christenheit jenes
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Mndlet/vnd keiner ist/der sich dessen anmmmet: der doch
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